Techfacts über KabelBW

April 28th, 2009

Im Techfacts Blog schreibt Martin über das von KabelBW angekündigte Tarifangebot. Ab Mitte 2010 will der Anbieter von Kabelfernsehen, Telefon und Internet bis zu 100 MBit/s an seine Internetkunden ausliefern können. Wenn ich mir die Datenraten ansehe, die mein Tarif (20 MBit/s) konstant erreicht, so habe ich keinen Zweifel, dass das auch gelingen wird. Besonders interessant im Kabelnetz: Auch wenn viele Verbraucher an einem Knotenpunkt hängen und gleichzeitig surfen, sinken Up- und Downstream bei keinem der Kunden ab. Das soll die Telekom in ländlichen Gebieten mal schaffen, wo das Freischalten eines weiteren DSL-Accounts schonmal dazu führen kann, dass ein ganzer Straßenzug plötzlich keinen oder nur noch einen sehr lahmen Internetzugang hat.

Seit einiger Zeit bilde ich mir nun ein, die Grundzüge des Farbmanagements verstanden zu haben und erfolgreich auf meinem System anzuwenden. Wenn man erst einmal den Basisfarbraum und den Nutzen der Profile verstanden hat, geht es ja auch ganz gut von der Hand. Klar, Software, die Profile in Bilddateien unterstützt und die Bilder entsprechend anzeigt sind von Nöten. Aber was ich in der c’t 09/2009 lese verwirrt mich doch.

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Jan schreibt derzeit in seinem Technik-Blog über seine ersten Versuche mit der YuKoN-Methode von Jörg Weisner. Diese Methode soll über so genannte „Positive Gewohnheiten“ dazu verhelfen, negative Gewohnheiten zu verlieren und Herausforderungen des beruflichen wie privaten Alltags besser zu meistern. Jörg Weisner baut seine Theorie (laut Zusammenfassung von Jan) auf der Aussage auf, dass Selbstdisziplin nicht existiere und man daher mit Gewohnheiten arbeiten müsse. Diese bedürfen einer 21Tage andauernden Gewöhnungsphase, bis sie in Fleisch und Blut übergegangen sind.

Allerdings frage ich mich, ob hier nicht zwei Dinge miteinander verwechselt werden. Negative Gewohnheiten schleifen sich ein und beruhen meistens auf dem Bequemlichkeitsprinzip. Zu nennen wären hier so Dinge wie „Nicht-sofort-nach-dem-Essen-abspülen“, „Fahrrad-nicht-in-den-trockenen-Keller-bringen“ oder eben (aus eher beruflicher Sicht und wie in Jans erster „Challenge“) „E-Mails-nicht-sofort-bearbeiten-und-wegsortieren“. Positive Gewohnheiten müssen aber mit Kraft und Durchhaltevermögen antrainiert werden. Der geneigte Leser bemerkt schon, welches Wort ich hier zu vermeiden versucht habe: Dieses Training erfordert Selbstdisziplin.

Nun habe ich das Buch noch nicht gelesen und äußere hier nur einen ersten Zweifel. Finde das Thema aber so spannend (und es wäre nicht so als hätte ich nicht auch hier und da Bedarf an einer solchen Methode), dass ich mir das Buch bestellt habe und damit hoffentlich nicht nur zum Erfolg des Autors beitrage.

feddichTeil 4 – Das Finale

An der Kette aus Audiomeca CD-Spieler (Talismann) und einem feinen Naim Nait 5i Vollverstärker, durchgehend verkabelt mit Wireworld Solstice wandern nun einige feine CDs in den Schacht:

– Richard Strauss – Also sprach Zaratusthra (Kunzelmann)
– Erich Kunzelmann – Pink Panther Theme
– Eric Clapton -Tears in heaven (unplugged)
– Dire Straits – Brothers in Arms, Latest trick
– Dire Straits – Private investigation (live)
– Fury in the Slaughterhouse – When I’m dead and gone und div. von der Flens-CD

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Unbenannt-1Teil 3 – Der Aufbau

O.k. – Also schnell die Bestellung für die Technik raus und ab zum Schreiner, um die Frage der passenden Hüllen zu klären. Hier renne ich offene Türen ein. Mein Schreiner der Wahl gibt mir wertvolle Tipps über den Gehäuseaufbau, die Materialwahl und kleine Modifikationen im Aufbau des Gehäuses, die sonst den Aufwand und die Kosten deutlich hochtreiben würden. Klingt alles sinnvoll und plausibel, also schicken wir schnell die Bestellung fürs Holz raus.

Kaum 3 Werktage später ist die A.O.S.-Technik da – eine Riesenkiste.

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