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	<title>Der Hering - Fotografie und Gestaltung aus der Heringsperspektive &#187; Brain-Drain</title>
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	<description>Fotografie und Gestaltung aus der Heringsperspektive</description>
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		<title>Techfacts über KabelBW</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 12:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Techfacts Blog schreibt Martin über das von KabelBW angekündigte Tarifangebot. Ab Mitte 2010 will der Anbieter von Kabelfernsehen, Telefon und Internet bis zu 100 MBit/s an seine Internetkunden ausliefern können. Wenn ich mir die Datenraten ansehe, die mein Tarif (20 MBit/s) konstant erreicht, so habe ich keinen Zweifel, dass das auch gelingen wird. Besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="KabelBW bietet 2010 Internetzugang mit 100 MBit/s" href="http://www.techfacts.net/internet/mit-100-mbits-um-die-welt-wenn-auch-erst-mitte-2010/" target="_blank">Techfacts Blog</a> schreibt Martin über das von KabelBW angekündigte Tarifangebot. Ab Mitte 2010 will der Anbieter von Kabelfernsehen, Telefon und Internet bis zu 100 MBit/s an seine Internetkunden ausliefern können. Wenn ich mir die Datenraten ansehe, die mein Tarif (20 MBit/s) konstant erreicht, so habe ich keinen Zweifel, dass das auch gelingen wird. Besonders interessant im Kabelnetz: Auch wenn viele Verbraucher an einem Knotenpunkt hängen und gleichzeitig surfen, sinken Up- und Downstream bei keinem der Kunden ab. Das soll die Telekom in ländlichen Gebieten mal schaffen, wo das Freischalten eines weiteren DSL-Accounts schonmal dazu führen kann, dass ein ganzer Straßenzug plötzlich keinen oder nur noch einen sehr lahmen Internetzugang hat.</p>
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		<title>c&#8217;t Magazin treibt es (zu?) bunt</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 20:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Photoshop-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bilde ich mir nun ein, die Grundzüge des Farbmanagements verstanden zu haben und erfolgreich auf meinem System anzuwenden. Wenn man erst einmal den Basisfarbraum und den Nutzen der Profile verstanden hat, geht es ja auch ganz gut von der Hand. Klar, Software, die Profile in Bilddateien unterstützt und die Bilder entsprechend anzeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bilde ich mir nun ein, die Grundzüge des Farbmanagements verstanden zu haben und erfolgreich auf meinem System anzuwenden. Wenn man erst einmal den Basisfarbraum und den Nutzen der Profile verstanden hat, geht es ja auch ganz gut von der Hand. Klar, Software, die Profile in Bilddateien unterstützt und die Bilder entsprechend anzeigt sind von Nöten. Aber was ich in der c&#8217;t 09/2009 lese verwirrt mich doch.</p>
<p><span id="more-149"></span>
<p>Für diejenigen unter Euch, die das Magazin nicht haben, hier der Web-Link zum Artikel:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/ct/Windows-Farbmanagement-im-Griff--/artikel/135881">http://www.heise.de/ct/Windows-Farbmanagement-im-Griff&#8211;/artikel/135881</a></p>
<p>Dort wird sinngemäß behauptet, dass es nur die halbe Miete sei, wenn eine Software das Interpretieren von Farbprofilen in Bilddaten beherrscht. Die andere Hälfte sei, dass auch das Umrechnen in das Monitorprofil beherrscht werden müsse.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Diese Anforderungen müssen die Anwendungen erfüllen: Farbprofile überhaupt auswerten, sie korrekt in den Monitorfarbraum transformieren und profillose Fotos als sRGB interpretieren. Schon das Auslesen der Profile beherrschen nur wenige Programme, das korrekte Umrechnen kaum eines. Das ist zwar insofern kein Wunder, weil viele Entwickler auf normalen Monitoren das Problem im wahrsten Sinn des Wortes gar nicht sehen, aber für den Anwender fällt die Auswahl an guter Software erschreckend klein aus.&#8221;</p>
<p>oder auch sehr interessant:</p>
<p>&#8220;Microsofts normale Bild- und Faxanzeige unter XP, Vista und den Vorabversionen von Windows 7 arbeitet hingegen nahezu perfekt und zeigt sogar beim Verschieben des Fensters zwischen zwei Monitoren die Farben auf jedem Display korrekt an. Bei der Diashow leistet sie sich aber einen blöden Patzer und vergisst die Umrechnung aufs Monitorprofil.&#8221;</p>
<p>Wenn mich meine Erinnerung und mein Verständnis nicht trügen, dann ist doch die Umrechnung ins Monitorprofil nicht Aufgabe der jeweiligen Software, sondern von Windows selbst. Die Software liest Profile aus Bilddaten, interpretiert sie und stellt die Farben entsprechend in das richtige Verhältnis zum Basisfarbraum. Die Interpretation der dadurch festgelegten Farben im Basisfarbraum für die Monitorausgabe wiederum erledigt aber doch das Monitor- oder Kalibrierungsprofil, das unter der Farbverwaltung von Windows eingerichtet wird. Somit wird die zweite Aufgabe, welche die Autoren der Software zuweisen doch eigentlich von Windows erledigt.</p>
<p>Überprüfe ich das zweite Zitat auf meinem voll hardware-kalibrierten System mit entsprechendem eingerichteten Monitorprofil unter Windows, so sehe ich mein Verständnis voll bestätigt, denn die Diashow der Standard-Vorschau von Windows XP zeigt das allseits bekannte Testbild</p>
<p><a href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/4763821">http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/4763821</a></p>
<p>bei mir völlig richtig an.</p>
<p>Auf der ersten zitierten Behauptung beruht in der Folge die gesamte Beurteilung aller Softwares in diesem c&#8217;t Artikel.</p>
<p>Wer von den Farbmangement-Expterten, der bis hierher durchgehalten hat kann mir helfen, den Artikel zu verstehen und mir damit vielleicht das nächste Licht in punkto Farbmanagement aufgehen lassen?</p>
<p>Aus meiner Sicht ist dieser Artikel schlichtweg falsch.</p>
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		<title>YuKoN Methode &#8212; Katze beißt Schwanz?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 08:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>

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		<description><![CDATA[Jan schreibt derzeit in seinem Technik-Blog über seine ersten Versuche mit der YuKoN-Methode von Jörg Weisner. Diese Methode soll über so genannte &#8220;Positive Gewohnheiten&#8221; dazu verhelfen, negative Gewohnheiten zu verlieren und Herausforderungen des beruflichen wie privaten Alltags besser zu meistern. Jörg Weisner baut seine Theorie (laut Zusammenfassung von Jan) auf der Aussage auf, dass Selbstdisziplin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jan schreibt derzeit in seinem <a title="Jans Technik-Blog" href="http://www.theofel.de/archives/2009/02/die-yukon-methode-fuer-erfolgreiche-gewohnheiten.html" target="_blank">Technik-Blog</a> über seine ersten Versuche mit der YuKoN-Methode von <a title="Jörg Weisner" href="http://team-success.de/blog/">Jörg Weisner</a>. Diese Methode soll über so genannte &#8220;Positive Gewohnheiten&#8221; dazu verhelfen, negative Gewohnheiten zu verlieren und Herausforderungen des beruflichen wie privaten Alltags besser zu meistern. Jörg Weisner baut seine Theorie (laut Zusammenfassung von Jan) auf der Aussage auf, dass Selbstdisziplin nicht existiere und man daher mit Gewohnheiten arbeiten müsse. Diese bedürfen einer 21Tage andauernden Gewöhnungsphase, bis sie in Fleisch und Blut übergegangen sind.</p>
<p>Allerdings frage ich mich, ob hier nicht zwei Dinge miteinander verwechselt werden. Negative Gewohnheiten schleifen sich ein und beruhen meistens auf dem Bequemlichkeitsprinzip. Zu nennen wären hier so Dinge wie &#8220;Nicht-sofort-nach-dem-Essen-abspülen&#8221;, &#8220;Fahrrad-nicht-in-den-trockenen-Keller-bringen&#8221; oder eben (aus eher beruflicher Sicht und wie in Jans erster <a title="Jans erste Challenge" href="http://www.theofel.de/archives/2009/02/yukon-challenge-1-leere-mailboxen.html">&#8220;Challenge&#8221;</a>) &#8220;E-Mails-nicht-sofort-bearbeiten-und-wegsortieren&#8221;. Positive Gewohnheiten müssen aber mit Kraft und Durchhaltevermögen antrainiert werden. Der geneigte Leser bemerkt schon, welches Wort ich hier zu vermeiden versucht habe: Dieses Training erfordert Selbstdisziplin.</p>
<p>Nun habe ich das Buch noch nicht gelesen und äußere hier nur einen ersten Zweifel. Finde das Thema aber so spannend (und es wäre nicht so als hätte ich nicht auch hier und da Bedarf an einer solchen Methode), dass ich mir das Buch bestellt habe und damit hoffentlich nicht nur zum Erfolg des Autors beitrage.</p>
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		<title>Der Weg zur A.O.S. Studio 80 TL GL &#8212; Teil 4</title>
		<link>http://www.der-hering.de/allgemein/der-weg-zur-aos-studio-80-tl-gl-teil-4.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 01:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Herings Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Über Lautsprecher wie</p>
<ul>
<li>
<div>IQ 2140</div></li>
<li>
<div>Timmis CT001</div></li>
<li>
<div>Ceeroy Queen's Dynasty</div></li>
<li>
<div>Teufel M200/M4000 (parallel Timmis "kleine Muck" als PA für Parties)</div></li>
<li>
<div>Audiophysics Step SLE</div></li>
<li>
<div>Audiophysics Tempo 2 Special Edition<br />
(10 Jahre standen diese feinen Lautsprecher in meinem Wohnzimmer und der Scan Speak Hochtöner hat eine echt gute Figur gemacht)</div></li>
<li>
<div>Timmis M-Horn (als Party-Spaßmacher)</div></li></ul>
<p>hat mein Freund Jochen den Weg zur A.O.S. Studio 80 TL GL gefunden. In einem Vierteiler erzählt er über seine Erfahrungen mit anderen Systemen, die Entscheidung für diese Geräte und den Weg zur fertigen Box.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/05/feddich.jpg"><img src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/05/feddich-small.jpg" style="width: 190px; height: 279px" alt="feddich" align="left" border="0" height="279" hspace="15" vspace="25" width="190" /></a><strong>Teil 4 &#8211; Das Finale</strong></p>
<p>An der Kette aus Audiomeca CD-Spieler (Talismann) und einem feinen Naim Nait 5i Vollverstärker, durchgehend verkabelt mit Wireworld Solstice wandern nun einige feine CDs in den Schacht:</p>
<p>- Richard Strauss &#8211; Also sprach Zaratusthra (Kunzelmann)<br />
- Erich Kunzelmann &#8211; Pink Panther Theme<br />
- Eric Clapton -Tears in heaven (unplugged)<br />
- Dire Straits &#8211; Brothers in Arms, Latest trick<br />
- Dire Straits &#8211; Private investigation (live)<br />
- Fury in the Slaughterhouse &#8211; When I&#8217;m dead and gone und div. von der Flens-CD</p>
<p><span id="more-121"></span></p>
<p>- Marla Glen &#8211; Believer<br />
- Pink Floyd &#8211; The pulse (Wish you were here und viele mehr)<br />
- Jay Leonhardt, Rob Wassermann,<br />
- Clannad &#8211; div.<br />
- Apocalyptica -Path Vol.2<br />
- Nena &#8211; Irgendwie, irgendwo, irgendwann (&#8220;Die Band&#8221;-Version)<br />
- Rammstein &#8211; Engel<br />
- Jennifer Warnes, Sara K.,<br />
- uvm.</p>
<p>Mit jedem Lied wird es besser und spannender, der leicht nasale Ton der ersten Minute ist nach dem zweiten oder dritten Lied weg und mit jedem Lied scheinen die Kisten tiefer herabzusteigen. Die Abbildung ist gigantisch und die Präzision und die Staffelung im Raum ist einfach nur genial. Der Bass ist tief und trocken und dröhnt kein bisschen &#8211; sehr fein. Mein &#8220;Mitlauscher&#8221; (mischt in seiner Freizeit Bands ab) ist leicht fassungslos und erzählt Dinge wie: &#8220;So was habe ich noch nicht aus einem Paar Boxen gehört!&#8221; Netterweise sind die Boxen nicht allzu gemein zu schlechten Aufnahmen. Zwar hört man, dass die Aufnahme schlecht ist und stellt aufgrund der unglaublich klaren Verhältnisse, welche die Lautsprecher schaffen detailliert fest warum sie schlecht ist, aber man hat immerhin nicht den Drang, die CD wegzuwerfen. Wenn die Aufnahme allerdings richtig gut ist, geht die Sonne auf…<br />
Die Kisten sind sehr unspektakulär und ohne Effekte, was im ersten Moment etwas irritiert &#8211; von so großen Kästen würde man doch eigentlich alles viel größer erwarten, aber irgendwie macht es sofort &#8220;klick&#8221; und alles rastet ein und steht sehr plastisch an seinem Platz.</p>
<p>Also &#8211; ich fürchte ich brauche jetzt etwas Urlaub, damit ich mich neu durch meine CDs hören kann.</p>
<p>&#8220;Ich bin dann mal weg…&#8221; (6)</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Inzwischen sind wir 2 Wochen und ca. 50 CDs weiter. Ich bleibe dabei, dass die Box eine gewisse Einspielzeit braucht. Manche CDs haben jetzt Suchtpotential: Audios Audiophile &#8220;Bass Power&#8221;, Grönemeyer &#8220;unplugged&#8221;, Clannad &#8220;best of…&#8221;<br />
- ganz großes Kino. J</p>
<p>Sodele, und nun die &#8220;technischen&#8221; Infos (zusammengesammelt von der A.O.S.-Homepage, geschrieben von Axel Oberhage, <a href="http://www.aos-lautsprecher.de">www.aos-lautsprecher.de</a>; Stand 15.04.2008 &#8211; und etwas ergänzt):</p>
<p><strong>Wer oder was ist Scan Speak?</strong></p>
<p>Scan Speak ist die High-End Tochter von D-S-T (Danish Sound Technology), einer der größten Chassiproduzenten der Welt. Der Bereich Scan Speak konzentriert sich auf Entwicklung und Produktion hochwertigster HiFi-Chassis. A.O.S. ist seit fast 30 Jahren der Vertrieb dieser Chassis in Deutschland.</p>
<p>Die Ergebnisse sprechen für sich: wenn in Testzeitschriften über Spitzenboxen berichtet wird, dann sieht man in vielen Fällen, dass Lautsprecherchassis von Scan Speak eingebaut sind:<br />
Audioplan, audio data, ALR, Audiophysic, Apertura, A Capella, Krell, Linn, Lindemann, Mission, Sonus Faber, Spendor, System Audio, Tag McLaren, Thiel, Wilson Audio, Wilson Benesch u.v.m. setzen Scan Speak Chassis ein.</p>
<p>In Tonstudios finden sich immer häufiger Monitore mit Scan Speak-Chassis. Auch unsere Modelle Studio 2.5 und 2.5A, 12, 22 und AB2, 24 und 30 stehen in Rundfunkstudios und sind weltweit bei Korrespondenten im Einsatz.</p>
<p>Wenn professionelle Anwender mit Scan Speak Chassis erfolgreich sind, sollten auch anspruchsvolle Selbstbau-Freaks ihre eigenen Projekte erfolgreich abschließen können. Selbstbau-Spezialisten finden in dem Chassisprogramm sicherlich die Chassis finden, mit dem die eigene Traumbox entstehen wird. Und wenn Sie im Selbstbau keine Erfahrung haben, dann steht Ihnen mit dem A.O.S.-Bausatzprogramm fertige Lösungen für nahezu alle Lautsprecherwünsche zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen, wie man High-End Lautsprecher selber bauen kann, von uns bekommen Sie das Know-How!</p>
<p>Die hier angegebenen Daten dokumentieren den technischen Stand der Chassis. Sie lassen Berechnungen über Frequenz- und Phasenverhalten, maximalen Schalldruck, Richtwirkung und andere Eckwerte zu &#8211; über den Klang sagt das jedoch nicht unbedingt etwas aus. Das subjektive Erlebnis lässt sich leider nicht in Tabellen ausdrücken. Hier hilft nur hören</p>
<p><strong>Die Ahnengalerie der Transmission Line Lautsprecher</strong></p>
<p>In einem TDL-Prospekt von 1995 heißt es: &#8220;TDL Electronics Transmission Line Lautsprecher blicken auf eine 25 jährige Geschichte zurück. Sie waren das Werk eines Engländers, namens John Wright, der den in punkto Lautsprechern nicht gerade verwöhnten audiophilen Hörern, die Transmission Line Technik zugänglich machte&#8221;. Das Prospekt spricht auch von den einzigartigen Klangeigenschaften, wie Klangneutralität und Präzision etc&#8230; Ein Punkt ist nicht übertrieben: HiFi-Boxen von damals hatten kaum einen vernünftigen Bass und die TL-Technik revolutioniertedie Tiefbasswiedergabe ganz entscheidend. Auch heute kann man ohne Übertreibung behaupten: TL-Boxen besitzen eine einzigartige Tiefbass-Wiedergabequalität.</p>
<p>Als dieses Prospekt entstand hatten wir gerade 10 Jahre Zusammenarbeit mit John Wright gefeiert und hatten davor auch schon einige Jahre Erfahrungen mit dem Nachbau von IMF Transmission Line Lautsprechern gesammelt. Insider kennen noch die Namen dieser legendären Lautsprecher (TLS 80 und RSPM MK IV). Auf der Seite aos-intern haben wir ausführlich über die Anfänge dieser TL-Leidenschaft geschrieben und auch einige Informationen über die TL-Technik notiert.</p>
<p>Während TDL damals begann sich auch dem Markt der billigen Konsumlautsprecher zu widmen, haben wir einen anderen Weg eingeschlagen und begonnen unsere TL-Lautsprecher mit High-Tech-Chassis von Scan Speak auszustatten. Teile, die den Engländern damals einfach zu teuer waren. Scan Speak ist seit vielen Jahren einer der bekanntesten Hersteller in der High-End Szene. Wir sind damals auch von den üblichen MDF- Gehäusen weg zu neuen Materialien und Dämmstoffen und setzen diese<br />
nach wie vor mit großem Erfolg ein.</p>
<p><strong>Die Studio 80</strong></p>
<p>Die Erfahrungen mit der FAKTUM (Hobby HiFi 4/2007) haben uns veranlasst, einen eigenen 3-Wege Lautsprecher auf Basis des 22 W 8851T zu entwickeln. Eine 3-Wege Kombination mit 20cm Bass, 13cm Mitteltöner plus Hochtöner ist der Klassiker unter den Standboxen, in der Regel mit Bassreflex-Prinzip. Dass wir auf das TL-Prinzip &#8220;stehen&#8221; ist kein Geheimnis. Folglich steht bei uns erstmal die TL-Variante im Vordergrund. Dafür eignet sich das Gehäuse der STUDIO 85 TL, die ohnehin mit dem 22 W 8851T bestückt ist. Während der Mittenbereich bei der 100/85/42 TL-Serie mit dem 18W16545K bestückt ist und damit sehr dynamisch, sehr präzise und analytisch ist, wird die 80 TL (und später auch noch die 40 TL) im Mittenbereich den 15W9530 haben und damit feinzeichnend und authentisch spielen aber dabei ein klein wenig wärmer klingen (Richtung Studio 12, Studio 24).</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Für die Technik:<br />
A.O.S. Audio Systeme,<br />
Axel Oberhage,<br />
D-82319 Starnberg, Germany<br />
phone: 08151/14321 &#8211; fax 08151/21457<br />
intern. call: + 49 8151 14321<br />
email: <a href="mailto:info@aos-lautsprecher.de">info@aos-lautsprecher.de</a></p>
<p>Für die Gehäuse:<br />
<a href="http://www.schreinerei-hemmer.de/">http://www.schreinerei-hemmer.de/</a>,<br />
Holger Hemmer,<br />
D-75045 Walzbachtal, Germany<br />
phone: 07203/922427<br />
email: <a href="mailto:Holger.Hemmer@online.de">Holger.Hemmer@online.de</a></p>
<p>Zum Hören:<br />
Jochen Bollhöfer<br />
D-75045 Walzbachtal<br />
phone: 07203/921417<br />
email: <a href="mailto:info@barfly-studio.de">info@barfly-studio.de</a><br />
bitte über AOS anmelden (Hörpunktregelung)</p>
<p>__________<br />
Fußnoten:<br />
(6) Mein Jakobsweg ist mit CDs gepflastert. Zu Fuß gehen muss ich dennoch.</p>
<p><strong>Alle vier Teile dieser Serie zur A.O.S. Studio 80 TL GL könnt Ihr Euch auch als PDF-Datei <a href="http://www.der-hering.de/Der-Weg-zur-AOS-Studio-85.pdf" title="Komplette Serie als PDF zum Download" target="_blank">hier</a> herunterladen.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Weg zur A.O.S. Studio 80 TL GL &#8212; Teil 3</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 21:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Herings Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Über Lautsprecher wie</p>
<ul>
<li>
<div>IQ 2140</div></li>
<li>
<div>Timmis CT001</div></li>
<li>
<div>Ceeroy Queen's Dynasty</div></li>
<li>
<div>Teufel M200/M4000 (parallel Timmis "kleine Muck" als PA für Parties)</div></li>
<li>
<div>Audiophysics Step SLE</div></li>
<li>
<div>Audiophysics Tempo 2 Special Edition<br />
(10 Jahre standen diese feinen Lautsprecher in meinem Wohnzimmer und der Scan Speak Hochtöner hat eine echt gute Figur gemacht)</div></li>
<li>
<div>Timmis M-Horn (als Party-Spaßmacher)</div></li></ul>
<p>hat mein Freund Jochen den Weg zur A.O.S. Studio 80 TL GL gefunden. In einem Vierteiler erzählt er über seine Erfahrungen mit anderen Systemen, die Entscheidung für diese Geräte und den Weg zur fertigen Box.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="WIDTH: 150px; HEIGHT: 220px" height="220" alt="Unbenannt-1" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/unbenannt-1-1.jpg" width="150" align="left" vspace="20" border="0" />Teil 3 &#8211; Der Aufbau</strong></p>
<p>O.k. &#8211; Also schnell die Bestellung für die Technik raus und ab zum Schreiner, um die Frage der passenden Hüllen zu klären. Hier renne ich offene Türen ein. Mein Schreiner der Wahl gibt mir wertvolle Tipps über den Gehäuseaufbau, die Materialwahl und kleine Modifikationen im Aufbau des Gehäuses, die sonst den Aufwand und die Kosten deutlich hochtreiben würden. Klingt alles sinnvoll und plausibel, also schicken wir schnell die Bestellung fürs Holz raus.</p>
<p>Kaum 3 Werktage später ist die A.O.S.-Technik da &#8211; eine Riesenkiste.</p>
<p><span id="more-118"></span></p>
<p>Die erste Kontrolle ist prima, alles dabei (inkl. Schrauben und Typenschild). Die Technik macht einen sehr, sehr hochwertigen Eindruck.</p>
<p>Jetzt kommt endlich die spannende Phase des Aufbaus der Kisten. Freundlicherweise hat mir mein Schreiner erlaubt, bei den verschiedenen Schritten anwesend zu sein und (was wirklich nicht typisch ist) alles auch noch zu fotografieren und zu dokumentieren.</p>
<p>In Abänderung des Plans von A.O.S. wird die Box mit abnehmbarer Bodenplatte und Rückwand aufgebaut. Die Front erhält eine ca. 2 cm breite durchgehende Fase. Ansonsten gibt es keine Änderungen. Das Holz meiner Wahl ist Multiplex Birke. Die Innenteiler werden aus MDF aufgebaut, die Front aufgedoppelt.</p>
<p><strong>Eindrücke vom Aufbau:<br /></strong><em>Tag 1</em></p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-5.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 288px" height="288" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-5-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-6.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 287px" height="287" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-6-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a></p>
<p align="center">Auswahl (Furnierbild) und Zuschnitt der Platten</p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-7.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 311px" height="311" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-7-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-8.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 312px" height="312" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-8-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a></p>
<p align="center">Einzeichnen des Schnittbildes und Sägen der Außenseiten auf Gehrung</p>
<p>
<em>Tag 2</em></p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-9.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-9-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-10.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-10-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a></p>
<p align="center">Fräsen der Chassis-Öffnungen; rechts seht Ihr den gesamten Zuschnitt</p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-11.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-11-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-12.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-12-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a></p>
<p align="center">Innenleben und halbfertige Fronten (ohne Fase)</p>
<p><em>Tag 3</em></p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-13.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-13-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-14.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-14-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a></p>
<p align="center">Stemmen der Verbinungsstücke und Verleimen der Außenseiten</p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-15.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-15-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-16.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-16-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a></p>
<p align="center">Verleimen des Innenlebens; rechts eine Detailaufnahme des abnehmbaren Bodens</p>
<p><em>Tag 4</em></p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-17.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 142px" height="142" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-17-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-18.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-18-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a></p>
<p align="center">Abnehmbare Rückwand und der Rohbau ohne die doppelte Front</p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-19.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-19-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-20.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-20-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a></p>
<p align="center">Links eine Rückansicht; rechts: So wird&#8217;s mal aussehen</p>
<p>
<em>Tag 6</em></p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-21.jpg"><img height="276" alt="Bild" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-21-small.jpg" width="410" vspace="15" /></a></p>
<p align="center">Weichentechnik</p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-22.jpg"><img height="276" alt="Bild" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-22-small.jpg" width="410" vspace="15" /></a></p>
<p align="center">Feinste Mundorf-Bauteile und ein Clarity Cap</p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-23.jpg"><img height="276" alt="Bild" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-23-small.jpg" width="410" vspace="15" /></a></p>
<p align="center">Gehäusedämmung &#8212; 10 mm Filz</p>
<p align="right"><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-24.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-24-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-25.jpg"><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 309px" height="309" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-25-small.jpg" width="210" vspace="15" border="0" /></a></p>
<p align="center">Gehäusebedämpfung &#8212; Schafwolle und Noppenschaumstoff; rechts: Jetzt fehlt nur noch die Ölung!</p>
<p><em><br />
Tag 7:</em></p>
<p>14:00: Die letzte Ölung ist fingertrocken<br />
16:00: Jetzt noch die Dämmung und die Bedämpfung rein, die Weiche verlötet, die Chassis eingeschraubt &#8211; uuups &#8211; dauert etwas länger als geplant…</p>
<p>22:15: Die erste Kiste ist fertig…<br />
23:15: Die zweite Kiste ist fertig… &#8211; Oh shit! &#8211; Selbst nicht eingespielt machen die Teile schon richtig Spaß &#8211; das wird ein langer Abend.</p>
<p>Und wie klingt&#8217;s nu&#8217;? Mehr hierzu erfahrt Ihr im vierten und letzten Teil dieser kleinen Serie. Wie immer übermorgen. Stay tuned!</p>
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		<title>Der Weg zur A.O.S. Studio 80 TL GL &#8212; Teil 2</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 03:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Herings Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Über Lautsprecher wie</p>
<ul>
<li>
<div>IQ 2140</div></li>
<li>
<div>Timmis CT001</div></li>
<li>
<div>Ceeroy Queen's Dynasty</div></li>
<li>
<div>Teufel M200/M4000 (parallel Timmis "kleine Muck" als PA für Parties)</div></li>
<li>
<div>Audiophysics Step SLE</div></li>
<li>
<div>Audiophysics Tempo 2 Special Edition<br />
(10 Jahre standen diese feinen Lautsprecher in meinem Wohnzimmer und der Scan Speak Hochtöner hat eine echt gute Figur gemacht)</div></li>
<li>
<div>Timmis M-Horn (als Party-Spaßmacher)</div></li></ul>
<p>hat mein Freund Jochen den Weg zur A.O.S. Studio 80 TL GL gefunden. In einem Vierteiler erzählt er über seine Erfahrungen mit anderen Systemen, die Entscheidung für diese Geräte und den Weg zur fertigen Box.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/unbenannt-11.jpg"><img style="WIDTH: 150px; HEIGHT: 219px" height="219" alt="Unbenannt-1" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/unbenannt-1-small1.jpg" width="150" align="left" vspace="20" border="0" /></a>Teil 2 &#8211; Die Entscheidung</strong></p>
<p><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/unbenannt-11.jpg"></a>Als interessante Kandidaten kamen einige Modelle in die Auswahl, die dann aber mehr oder weniger schnell wieder &#8216;raus fielen:</p>
<p>Übrig blieben:</p>
<blockquote>
<div style="MARGIN-LEFT: 10em">
<ol>
<li>A.O.S. Studio 100 TL</li>
<li>A.O.S. Studio 15 (mit aktivem Subwoofer)</li>
<li>Visatons Topas</li>
<li>Timmis Cumulus<br />
(Thiel-Coinzidenz)-Horn und verschiedene andere kleine Projekte</li>
<li>Timmis Faktum</li>
</ol>
</div>
</blockquote>
<p>Nun gut &#8211; aus der Liste und der Auswahl sieht der geneigte Leser sicher schnell, dass ich eine gewisse Vorliebe für Projekte von Bernd Timmermanns, Scan Speak und Selbstbau habe. Daher ergab sich in den letzten drei Jahren eine mehr oder weniger konsistente Korrespondenz mit Axel Oberhage in Starnberg (= A.O.S.).</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<p>Kommen wir nun zur Entscheidung für oder gegen eines der Produkte (oder: Warum steht die Studio 80 TL gar nicht in der Liste?).</p>
<p>Wenn man sich irgendwann für eine Auswahl von Lautsprechern &#8220;entschieden&#8221; hat, beginnt man, sich durch die verschiedenen Modelle hindurchzuhören. Aus der Liste sind dadurch direkt das Cumulus-Horn und die Topas herausgefallen, da sich mir keine Gelegenheit bot, diese Kisten anzuhören &#8211; schade, aber kein Problem, da sich eine gewisse Einstufung durch das regelmäßige Lesen einer einschlägigen Selbstbauzeitschrift ergab. Dort wurde eine &#8220;Faktum&#8221; auf das Niveau jener Referenzen gestellt, die vorher als deutlich besser als die bisherige Referenz (Cumulus-Horn) eingestuft wurden.</p>
<p>Hören konnte ich dann die 100 TL mit Ringradiator, den Vorgänger mit Metallkalotte und Ovalbass, die Studio 12 mit beiden Hochtönern (welche im Prinzip die gleiche Technik wie die Studio 15 nutzt)<br />
Aus den Hörsitzungen kam die Studio 100 als Favorit &#8211; für mich nicht mit dem Ringradiator, der zwar sicher die &#8220;high-endig bessere&#8221;, aber meines Erachtens auch die &#8220;gefährlichere&#8221; Lösung ist: Der Ringradiator ist gnadenloser in Bezug auf Fehler in der vorgeschalteten Technik.</p>
<p>Leider ist die Studio 100 so groß, dass ihr der notwendige WAF fehlte. Eine Diskussion mit Axel Oberhage hierzu ergab eine neue Variante: Ein etwas kleinerer Bass und dadurch eine etwas schmalere Front, Einsatz der nagelneuen Fast-Referenz-Gewebekalotte (4) (mit sagenhaften Messwerten) als entspannte Alternative zum Ringradiator. Dazu die Aussage, dass die Studio 80 als Transmissionline gerade auch in kleineren Räumen und mit Holzböden perfekt funktioniert (Eine Erfahrung aus erster Hand, da diese Kombi im Oberhage&#8217;schen Wohnzimmer ebenfalls unter ähnlichen Bedingungen ihren Dienst tut.). Die Entscheidung war gefällt. Das Projekt wurde gestartet.</p>
<p>Das ruhige Gewissen kommt dann durch die Aussagen zur Faktum (5), die Modifikation des Mitteltöners und die Überzeugung, dass Axel Oberhage mit großer Wahrscheinlichkeitnicht taub ist.</p>
<p>
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Fußnoten:</p>
<p>(4)<br />
&#8220;…wir haben uns schon vor Jahren von den Scan Speak Kalotten 9700 und 9900 zurückgezogen, weil sie uns zu aggressiv waren. Den neuen D3004/6600 kann man total entspannt hören, er spielt so unauffällig wie der Ringradiator. Vielleicht einen Tick weniger Präzision, aber sehr nahe am Ideal.&#8221; Zitat von der A:O:S: -Homepage Stand 15.04.2008</p>
<p>(5)<br />
&#8220;Die Chassis der &#8220;FAKTUM&#8221; waren gut gewählt. Alles Sahnestücke von Scan Speak: der 22 W 8851 einer der schnellsten Tieftöner der High-End Klasse. Im Hochtonbereich ist der Ringradiator nach wie vor eine Ausnahmeerscheinung. Der Mitteltöner 15M4531K ist allerdings für passive Weichen ein schwieriger Kandidat. Nach der Papierform könnte es der perfekte Mitteltöner sein, aber messtechnisch gibt es mit passiven Weichen Probleme, die nur mit Korrekturgliedern zu lösen sind. Insofern hat die Hobby-HiFi die Beschaltung der Weiche perfekt berechnet. Der Computer bügelt alle &#8220;Probleme&#8221; weg, kann allerdings schlecht hören. Wir machen das anders: anstatt zu &#8220;bügeln&#8221;, haben wir einfach mal den Tief-, Mitteltöner der Studio 12/24 probiert und analog gemessen. Analog ist etwas antiquiert, entspricht aber noch dem menschlichen Gehör. Mit Analogmessungen überprüfen wir, ob die Flanken im Übernahmebereich stimmen, die Pegel richtig justiert sind und ob es irgendwo grobe Abweichungen vom linearen Frequenzgang gibt. Wenn das alles stimmt, kommen die Hörsitzung. Die dauern etwas länger. Da werden einzelne Bauteile getauscht und ausprobiert, dort wo Modifikationen klanglich relevant sein können. Es gibt grundsätzlich keine Weiche, die, weil generell in allen Positionen mit teuren Bauteilen bestückt, unsere High-End Version ist und daneben eine Preis-Leistungsweiche für Kunden aus Baden Württemberg. Varianten dürfen schon sein, dort wo es Sinn macht.&#8221; Zitat von der A.O.S:-Homepage Stand 15.04.2008</p>
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		<title>A.O.S. &#8212; Musik so, wie sie gemeint ist</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 07:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Herings Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, liebe Freunde der guten Unterhaltungsmusik. Ein großzügiger Freund hat mir erlaubt, einen Text von ihm in meinem Blog zum besten zu geben, der sich um seinen ganz persönlichen Weg zu seinem Lieblingslautsprecher dreht. Diejenigen unter Euch, die ein Kofferradio schon immer eher als Lärmbelästigung empfunden habe, wenn es nicht gerade ein Bose Wave Radio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/b-mg-3811.jpg"><img src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/b-mg-3811-small.jpg" style="width: 150px; height: 220px" alt="b MG 3811" align="left" border="0" vspace="25" width="150" height="220" hspace="15" /></a>Hallo, liebe Freunde der guten Unterhaltungsmusik. Ein großzügiger Freund hat mir erlaubt, einen Text von ihm in meinem Blog zum besten zu geben, der sich um seinen ganz persönlichen Weg zu seinem Lieblingslautsprecher dreht. Diejenigen unter Euch, die ein Kofferradio schon immer eher als Lärmbelästigung empfunden habe, wenn es nicht gerade ein Bose Wave Radio gewesen ist, werden sicher mit Interesse lesen, durch welche Größen der High-End-HiFi-Schallwandler-Historie Jochen sich hindurchgehört hat, bevor er bei der A.O.S. Studio 80 TL GL von Axel Osterhage gelandet ist.</p>
<p>Scan Speak Chassis, ein Transmission Line Gehäusekonzept und einfach nur gigantisch anmutende Frequenzweichen finden sich hier zu einem Virtuosen in der Schallwellenerzeugung zusammen. Leute, ich weiß wovon ich rede. Ich habe die beiden neuen Möbelstücke schon in Aktion erleben dürfen.</p>
<p>In den nächsten Tagen werdet Ihr also diesen Text in einer Fortsetzungsgeschichte in vier Teilen zu lesen bekommen. Freut Euch schon jetzt auf den dritten Teil mit Bildern aus der Schreinerei, in der Jochen seine ganz persönlichen Gehäuse für diese wunderbare Technik bauen ließ.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Weg zur A.O.S. Studio 80 TL GL &#8212; Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 02:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Herings Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Über Lautsprecher wie</p>
<ul>
<li>
<div>IQ 2140</div></li>
<li>
<div>Timmis CT001</div></li>
<li>
<div>Ceeroy Queen's Dynasty</div></li>
<li>
<div>Teufel M200/M4000 (parallel Timmis "kleine Muck" als PA für Parties)</div></li>
<li>
<div>Audiophysics Step SLE</div></li>
<li>
<div>Audiophysics Tempo 2 Special Edition<br />
(10 Jahre standen diese feinen Lautsprecher in meinem Wohnzimmer und der Scan Speak Hochtöner hat eine echt gute Figur gemacht)</div></li>
<li>
<div>Timmis M-Horn (als Party-Spaßmacher)</div></li></ul>
<p>hat mein Freund Jochen den Weg zur A.O.S. Studio 80 TL GL gefunden. In einem Vierteiler erzählt er über seine Erfahrungen mit anderen Systemen, die Entscheidung für diese Geräte und den Weg zur fertigen Box.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/b-mg-3812.jpg"><img style="WIDTH: 150px; HEIGHT: 219px" height="219" alt="b MG 3812" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/b-mg-3812-small.jpg" width="150" align="left" vspace="15" border="0" /></a>Teil 1 &#8211; Die Vorüberlegungen</strong></p>
<p>Nun gut &#8211; eine längere Geschichte, die hoffentlich nicht schon durch die unerotisch technische Bezeichnung des Lautsprechers hier ein jähes Ende findet.</p>
<p>Ich wurde schon vor über 25 Jahren vom HiFi-Virus infiziert und seit der Zeit bin ich auf dem Weg zu &#8220;meiner&#8221; Anlage. Durch die lange Zeit und den damit verbundenen Wechsel im Musikgeschmack und auch der &#8220;Hörerfahrung&#8221; war dies ein Weg mit vielen Kurven, Umwegen und (leider) auch Sackgassen.</p>
<p><span id="more-68"></span></p>
<p>Wenn man die Eskapaden weglässt, die für mich Sackgassen waren, bleiben doch einige interessante Lautsprecher für meine kleine Geschichte stehen:</p>
<div dir="ltr" style="MARGIN-LEFT: 2em; MARGIN-RIGHT: 0px">
<ol>
<li>IQ 2140</li>
<li>Timmis CT001</li>
<li>Ceeroy Queen&#8217;s Dynasty</li>
<li>Teufel M200/M4000 (parallel Timmis &#8220;kleine Muck&#8221; als PA für Parties)</li>
<li>Audiophysics Step SLE</li>
<li>Audiophysics Tempo 2 Special Edition<br />
(10 Jahre standen diese feinen Lautsprecher in meinem Wohnzimmer und der Scan Speak Hochtöner hat eine echt gute Figur gemacht)</li>
<li>Timmis M-Horn (als Party-Spaßmacher)</li>
</ol>
</div>
<p>Diese verschiedenen Lautsprecher stehen in Verbindung mit ein paar kleinen und größeren Subwoofern, die i.d.R. aktiv betrieben wurden und werden:</p>
<p>Begonnen hat es mit einem einfachen Visaton 20er in einer undichten Kiste…</p>
<p>Dann kam ein JBL 1500 GTi, der es geschafft hat, in verschiedenen Gehäusen bis heute durchzuhalten (Bassreflex, Bandpass groß, Horn, Bandpass klein). Erstaunlich gute Ergebnisse erhält man in der Kombination 1500GTi und großem Bandpass. Zwischendrin kamen interessante Konstruktionen mit zwei 26er Vifa PLW 26, die aber insgesamt wenig zielführend waren.</p>
<p>Diese Erfahrungen manifestierten sich in meinem Gehörgang und paarten sich dort mit einigen auditiven Erlebnissen, für die Schallwandler verantwortlich zeichneten, welche leider nicht in meinen Hörraum einziehen sollten:</p>
<p>B&amp;W 801, B&amp;W 802, Quadral Titan, JBL 5000 Ti, 1000 Ti<br />
Audiophysics Tempo, Caldera, Medea und ein gewaltiger vollaktiver Prototyp dessen Name mir entfallen ist.<br />
Verschiedene Dynaudio-Lautsprecher<br />
Div. andere Modelle verschiedenster Hersteller, die aber nicht wesentlich zur Meinungsbildung beitrugen.</p>
<p>Die Anforderungen an die Lautsprecher, die jetzt in mein Wohn-(Hör-)zimmer einziehen sollen sind einfach formuliert:</p>
<div style="MARGIN-LEFT: 2em">
<ol>
<li>Kindertauglich umwerffest</li>
<li>Hoher WAF</li>
<li>In kleinen Räumen mit Holzboden und mit kleinen Pegeln zu betreiben</li>
<li>Aufstellungsunkritisch</li>
<li>Nicht zu wählerisch mit der vorgeschalteten Elektronik</li>
<li>Ideal für Jazz, Stimmen und kleine Besetzungen, aber auch für Live-Konzerte</li>
<li>Trockener tiefer Bass und sehr saubere räumliche Darstellung</li>
</ol>
</div>
<p>Im zweiten Teil &#8220;Die Entscheidung&#8221; erfahrt Ihr die Beweggründe, aufgrund derer es eine Box aus dem Stall von Axel Oberhage werden musste. Stay tuned!</p>
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		<title>Fury in the Slaughterhouse &#8212; Vorbei.</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Herings Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Abschied von Fury in the Slaughterhouse, die sich nach gerade einmal 20 Jahren aus dem Business zurückziehen. Aber mit reichlich Links auf neue Projekte der alten Furys, damit man am Ball bleiben kann.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/20070716-2007-07-16-gengenbach-papier-koehler-38.jpg"><img style="WIDTH: 140px; HEIGHT: 188px" height="188" alt="20070716-2007-07-16-Gengenbach-Papier-Koehler-38" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/20070716-2007-07-16-gengenbach-papier-koehler-38-small.jpg" width="140" align="left" vspace="10" border="0" /></a>Heute hat&#8217;s mich gepackt. Amazon musste dran glauben. Her mit allem, was Ihr von <em>Fury in the Slaughterhouse</em> habt und was noch nicht in meinem CD-Schrank steht! Ist nicht so viel, was da noch zu bestellen war, aber dennoch habe ich nicht an mich halten können. Re-infiziert von einem schönen Abend bei Freunden mit den ruhigeren Stücken dieser wunderbar melancholischen Band. Überhaupt sind es immer die ruhigen Stücke von Fury, die mich wirklich überzeugen konnten.</p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<p>KONNTEN? Ja, genau, Präteritum, Vergangenheit, Ende, Aus, Schluss, Hahn abgedreht (womit ich auch mein hier gewähltes Bild begründet hätte). Fury in the Slaughterhouse haben nach 20 Jahren aktiver Teilnahme am Musikgeschehen in diesem Land ihren Abschied bekannt gegeben und wie es sich gehört entsprechende Abschieds-Alben, -DVDs und -Konzerte für die treuen Fans vorbereitet.</p>
<p>Für die noch kommenden Abschiedskonzerte wohne ich leider zu südlich. Hätte gerne nochmal bei <em>Trapped Today, Trapped Tomorrow</em> mitten drin gestanden und Kai (klar, wir sind per Du, genau wie Phil (Collins) und ich, Peter (Gabriel) und ich und Melissa (Etheridge) und ich) die Hand geschüttelt, während er singend durch die Menge läuft. Eine der schönsten Angewohnheiten, die sich der Sänger auch dann nicht hat nehmen lassen, wenn 20.000 Leute beim Rheinland Pfalz Open Air vor der Bühne standen oder noch größere Menschenmassen <em>Won&#8217;t forget these days</em> mitgröhlten. Die ihn aber kürzlich bei einem der Abschiedskonzerte außer Gefecht setzte, als er sich bei einem beherzten Sprung in die Massen das Knie verdrehte. Das Konzert am Folgetag musste ausfallen.</p>
<p>Was haben Fury und die Beatles gemeinsam? Genau, beide haben ein weißes Album veröffentlicht. Und während das Album der Beatles bisher nicht zu meinen Favourites gehört, bin ich ein großer Anhänger der gleichfarbigen Fury-Scheibe. Nicht allein wegen <em>Time to Wonder</em> , sondern eher weil es das einzige Album ist, auf dem mir auch alle rockigen Fury-Stücke gefallen. Einzig <em>Mono</em> kann da fast mithalten.</p>
<p>Fury spielt die Musik meiner Jugend, verkörpert die Melancholie meiner suchenden Jahre (die nicht vorbei sind, sondern immer wieder kommen) und erinnert an unendlich viele Mittwochabende im Felsenkeller, Höxter, Ostwestfalen, ganz knapp vor dem Ende der Welt. Apropos Ende: Ein Ende ist auch immer ein Anfang: Fury, hört auf meine Beschwörungen, macht es wie Howard Carpendale, nur macht es nicht unbedingt bei Kerner!</p>
<p>Und trotzdem: Danke!</p>
<p>PS: Während ich dies schrieb suchte sich mein iTunes aus knapp 10.000 Titeln per Zufallsgenerator <em>Drug Addicted in the Jailhouse</em> von Fury aus. Ein Zeichen? Heute Abend füllen sie laut Tourkalender übrigens die Konzerthalle in Olsberg.</p>
<p>Bandseite:<br />
<a href="http://www.fury-in-the-slaughterhouse.de">www.fury-in-the-slaughterhouse.de</a><br />
Der offizielle Fanclub:<br />
<a href="http://furyrus.de/">http://furyrus.de/</a><br />
Fury-eigenes Label:<br />
<a href="http://www.kickitout.de/">http://www.kickitout.de/</a><br />
Soloprojekt von Kai Wingenfelder:<br />
<a href="http://www.wingenfelder.net/">http://www.wingenfelder.net/</a><br />
Alternative, sehr gute gemachte Fanseite:<br />
<a href="http://www.faninside.de/">http://www.faninside.de/</a><br />
Gebrüder Wingenfelder auf MySpace:<br />
<a href="http://www.myspace.com/thewingenfelders">http://www.myspace.com/thewingenfelders</a></p>
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		<title>Ballroboter für Hunde &#8212; Traumabewältigung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 13:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ballroboter oder Ballmaschine für Hunde erinnert mich an meine Kindheit und Jugend auf den Tennisplatz und an der Tischtennisplatte.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/ballmaschine.jpg"></a><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/ballmaschine-1.jpg"><img height="176" alt="ballmaschine" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/ballmaschine-1-small.jpg" width="130" align="left" vspace="5" /></a>Gequälte Kreaturen wie ich, die in ihrer Jugend diversen Ballspielen fröhnten, kennen es: Ein übermotivierter Trainer (schöne Grüße an Herrn Lingens&#8230;), ein auf Leistung gedrilltes Kadertraining und mir nichts, dir nichts sieht man sich zum ersten Mal in seinem Leben vor einem Ballroboter stehen. Mir standen diese E.T.-ähnlichen Angstgegner beim Tennis-Training ebenso gegenüber wie beim Tischtennis.</p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<p>Stundenlang kann man mit den unermüdlichen Metallgesellen den Rückhand Topspin oder das Vorhand-Schupfen üben. Besonders intelligente Ballroboter gehen einen Schritt weiter und verteilen die Bälle gekonnt und gnadenlos über das gesamte Feld bzw. den gesamten Tisch. Die körperliche Erschöpfung des Delinquenten steht hier nicht selten vor der Materialermüdung des mechanischen Ballsklaven.</p>
<p>Mit anderen Worten: Ich habe diese Dinger gehasst. Da entscheidet man sich für ein Ballspiel, weil man keinen einsamen Sport betreiben möchte und das erste was die Trainer tun ist einem einen stummen, sadistischen Metallpenner vor die Nase stellen. Motivation durch Monotonie&#8230;</p>
<p>Warum ich das alles erzähle? Nun, bisher dachte ich immer, dass es nur eine Kreatur auf der Welt gäbe, die blöd genug ist, sich von einer Maschine ihr Leben diktieren zu lassen: Den Menschen. Doch das stimmt leider nicht. Seht selbst:</p>
<p><object height="355" width="425"><param name="movie" value="&gt;http://www.youtube.com/v/uI4yUT3GiAM" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed src="http://www.youtube.com/v/uI4yUT3GiAM" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355" /></object></p>
<p>Gestoßen bin ich auf diese erschütternde Erkenntnis übrigens beim <a href="http://www.dogforfun-blog.de/fun/video-wer-gibt-zuerst-auf.html/trackback" target="_blank">Dog for Fun Blog</a>.</p>
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