Es könnt’ alles so einfach sein…
November 5th, 2007
…isses aber nich’!
Wie recht die “Fantastischen Vier” mit diesem Titel haben, wissen sie wahrscheinlich selbst nur zu gut. Habe gerade erstmal den Griff in die Zauberkiste des iTunes Stores getan und mir dieses schöne Stück deutschen Sprechgesangs heruntergeladen. Seit es auf meiner Platte gelandet ist, läuft es ‘rauf und ‘runter und beschließt einen Tag, dessen Quintessenz treffender nicht gefunden werden könnte.
Virus per ICQ – Die dunkle Seite der Macht
Oktober 19th, 2007
Der arme Gunnar*. Mein Freund und Trauzeuge klopfte diese Woche virtuell bei mir an und berichtete mir verzweifelt von Tönen, die aus seinem PC kommen und überhaupt ganz komischen Verhaltensweisen, die sein Tor zur Welt an den Tag legen würde.
Vor Jahren mit der Informationstechnologie auf Kriegsfuß, entschied er sich nach vehementer Fürsprache von meiner Seite zum Schritt ins Internet. Längst hat er den Weg zurück aus den Fängen des Cyberspace vergessen, studiert Wetterberichte nur noch online, kämpft mit Menschen, die er im “Real Life” wahrscheinlich nie getroffen hätte in Online-Games als ginge es um sein eigen Hab und Gut und verständigt sich mit seiner Umwelt immer öfter über seinen Instant Messenger.
Lesereihe “gedankenLand” –
Lyrik mit sechs Saiten
September 5th, 2007
Achtung, Achtung! Dicke Empfehlung für alle Ostwestfalen und sowieso für alle, die in nächster Zeit eine Lesung mit talentierten Nachwuchsautoren planen. Ilana Funken und Christoph Buhler aus Bad Driburg veranstalten eine Lesereihe mit dem Namen “gedankenLand”.
Ich zitiere aus der Ankündigung:
“Ilana Funken (1979, Bad Driburg) und Christoph Buhler (1973, Bad Driburg, Krankenpfleger, Gitarrist, dem Fingerstyle, Folk und Blues zugewandt) gestalten eine nachdenkliche, spannende, tiefer gehende, leise lebhafte Stunde mit Texten, denen die Melodie fehlt oder Liedern, die keine Strophe woll(t)en. Liebe, Innehalten, Schmerz, Glücklichsein, etwas-sagen-wollen/müssen-aber-wie?, Stille verwalten, lachen…”
Garantiert sind an einem Abend mit Ilana und Christoph Wechselbäder zwischen den Gefühlen Beklemmung und Befreiung. Für einen Vorgeschmack empfehle ich den Besuch von www.ilana-funken.de und www.christophbuhler.de.vu.
Was das alles mit Ostwestfalen zu tun hat? Nun, wer in dieser privilegierten Gegend wohnt, hat die Gelegenheit, der Premiere beizuwohnen:
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11. Oktober 2007, 19.30 Uhr, im “Carpe Diem” in Steinheim-Bergheim
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Aus der Blogroll – What The Duck
August 17th, 2007
Liebe Leute, das muss man gesehen haben. Eine Ente betätigt sich als Fotograf und stolpert dabei über allerhand Alltägliches, denkt Gedanken, die jeder kennt, der sich mit der Fotografie auseinandersetzt und trifft auf Mitmenschen, die treffender nicht karrikiert sein könnten.
Bei What The Duck ist immer was los. Diese Ente gehört in Euren News-Reader. Schöne Idee: Der Zeichner Aaron Johnson zeichnet jeden Tag einen Comic Strip (alleine das eine Glanzleistung; ich bekomme nicht einmal jeden Tag einen Blogbeitrag hin) und vergibt keine Titel. In den Kommentaren zu jedem Strip können die Leser selbst einen Titel vorschlagen und Johnson sucht sich seinen Favoriten aus. Am nächsten Tag erscheint die Geschichte vom Vortag inklusive dem ausgewählten Titel und eine neue Story wartet auf ihren Header. Richtig interaktiv, die kleine Ente. Hier ein Vorgeschmack auf das Bild von heute:

Achtung! Begeisterter Adobe-Anwender
August 13th, 2007
Im Zusammenhang mit den Fotopapier-Empfehlungen habe ich ja schon über die zur Zeit anstehenden Aufgaben im grafischen Bereich gesprochen. Es sind am vergangenen Wochenende einige Mehrseiter zu layouten gewesen. Unter anderem eine kleine 12-seitige Broschüre in DIN A5, eine Menükarte in DIN lang hochkant und ein weiterer Mehrseiter in DIN A4.
In der Vergangenheit hätte ich vermutlich in allen Fällen zu CorelDraw gegriffen. Meine berufliche Vergangenheit hatte viel mit dieser Software zu tun, und ich halte sie noch heute für Vektorbearbeitungen und diverse illustrative Effekte für eine der besten Softwares, die es auf dem Markt gibt. Viel passiert wirklich intuitiv. Leider hat Corel oft das letzte Quäntchen Professionalität vermissen lassen. So sind zum Beispiel erst in der aktuellen Version X3 – immerhin die 13. Generation von CorelDraw – typographische Selbstverständlichkeiten wie Geviertstriche und bedingte Trennungszeichen eingeführt worden.
Doch dies’ wäre kein Adobe-Fan-Beitrag, wenn es nicht inzwischen eine andere Software für die oben beschriebenen Aufgaben gäbe, auf die ich lieber zurückgreife.

