Fury in the Slaughterhouse — Vorbei.
April 25th, 2008
Heute hat’s mich gepackt. Amazon musste dran glauben. Her mit allem, was Ihr von Fury in the Slaughterhouse habt und was noch nicht in meinem CD-Schrank steht! Ist nicht so viel, was da noch zu bestellen war, aber dennoch habe ich nicht an mich halten können. Re-infiziert von einem schönen Abend bei Freunden mit den ruhigeren Stücken dieser wunderbar melancholischen Band. Überhaupt sind es immer die ruhigen Stücke von Fury, die mich wirklich überzeugen konnten.
Es könnt’ alles so einfach sein…
November 5th, 2007
…isses aber nich’!
Wie recht die “Fantastischen Vier” mit diesem Titel haben, wissen sie wahrscheinlich selbst nur zu gut. Habe gerade erstmal den Griff in die Zauberkiste des iTunes Stores getan und mir dieses schöne Stück deutschen Sprechgesangs heruntergeladen. Seit es auf meiner Platte gelandet ist, läuft es ‘rauf und ‘runter und beschließt einen Tag, dessen Quintessenz treffender nicht gefunden werden könnte.
Maffay meets Grönemeyer
Oktober 1st, 2007
iTunes sei Dank, trifft man immer mal wieder auf Perlen, die man sich selbst und seiner CD-Sammlung nicht zugemutet hätte. Für diese schaffe ich hier mal eine neue Kategorie, weil wer sich gerne mit der Fotografie beschäftigt auch meist empfänglich für andere Kunstformen wie Musik ist.
So ein iTunes-Erlebnis war mir gerade wieder vergönnt. Plötzlich höre ich Peter Maffay “Alkohol” von Herbert Grönemeyer singen und denke noch: Das muss eine Erscheinung sein. Bis mir dämmert, dass es da mal einen Sampler gegeben hat. POP 2000 hieß das gute Stück und darauf versuchten sich deutsche Künstler an den erfolgreichen Titeln ihrer Kollegen. Mit mäßigem Erfolg, wie ich mich sofort vergewisserte. Daraus stammen Xavier Naidoos “Flugzeuge im Bauch”, Die Absoluten Beginner mit “Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann” von Nena, aber auch “Big in Japan” von Guano Apes, um diejenigen zu nennen, die es auch mit ihrer Cover-Version zu einigem Ruhm gebracht haben.
Enttäuscht haben dagegen der “König von Deutschland” von Echt (Rio Reiser, selig, war einfach nicht zu toppen) und “Fette Ratten” von BAP.
Doch Herbert Grönemeyer wurde nicht nur drei Mal auf diesem Album gecovert, sondern steuerte auch selbst ein Stück bei: “Da, da, da” von Trio musste dran glauben und ist noch flegmatischer geworden als das Original.
Mein Highlight: Nina Hagens Interpretation von “Männer”.