Seit einiger Zeit bilde ich mir nun ein, die Grundzüge des Farbmanagements verstanden zu haben und erfolgreich auf meinem System anzuwenden. Wenn man erst einmal den Basisfarbraum und den Nutzen der Profile verstanden hat, geht es ja auch ganz gut von der Hand. Klar, Software, die Profile in Bilddateien unterstützt und die Bilder entsprechend anzeigt sind von Nöten. Aber was ich in der c’t 09/2009 lese verwirrt mich doch.

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Bild…ist nur eine noch höhere Lichtstärke. Gerade musste ich mich mal wieder selbst aus meinen Träumen reißen und mich zurück auf den Boden der Tatsachen bringen. Seit vielen Wochen gehen mir Gedanken durch den Kopf, die sich um die Anschaffung eines Telezoom-Objektives ranken. Seit ich gelesen habe, dass der Autofokus meiner Canon 30D erst so richtig in Fahrt kommt, wenn die Offenblende eines Objektivs größer gleich 2.8 ist (erst dann ist der Kreuzsensor wirklich in Aktion), kommt mir immer wieder der Gedanke: „Was wäre wenn ich ein Canon EF-L 70-200, 2.8 IS USM mein Eigen nennen könnte?“

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Der macht wie’s Messer

April 7th, 2008

BildAm Beispiel eines Klappmessers erläutert Werner in seinem Blog, wie er ein einfaches und schnell zu realisierendes Licht-Setup für metallische Objekte zusammengestellt hat. Zwei Blitzköpfe und ein bisschen Hirnschmalz genügen völlig, um ein sehr professionelles Bild dieses Gegenstands zu erzeugen. Objektfotografie ist zwar etwas, womit ich mich persönlich noch nicht so ausführlich auseinandergesetzt habe, aber Werner bringt mich auf eine Idee.

BildDer kluge Blogger wertet ab und zu seine Seitenzugriffe aus und bleibt nicht unbeeindruckt von den dort verzeichneten Suchbegriffen, die besonders viele Besucher auf seine Seite bringen. Der Hering hat offensichtlich einen sehr begehrten Tipp, der sich am Rande ein bisschen mit dem Schärfen von Fotos in Adobe Photoshop Lightroom befasst.

Dazu gibt es aber sehr viel mehr zu sagen und im Internet auch einiges Interessantes zu sehen. Mein Tipp, speziell auch für Besitzer des iPods, sind die Videotipps der Seite Adobe Photoshop Lightroom Killer Tips. Der Autor macht hervorragende kurze Videos zu allen möglichen Funktionen des Bildverwalters und RAW-Bearbeiters Lightroom. Unter anderem findet sich in der stetig wachsenden Videosammlung auch eines zum Thema Schärfen in Lightroom.

Ein wichtiger Tipp noch von mir: Wer in Lightroom schärft, hat schnell das Gefühl, dass die Funktion sehr schwach dimensioniert ist und man heftig einstellen muss, um einen Effekt zu sehen. Oft liegt dieses Empfinden aber daran, dass man das zu bearbeitende Bild nicht in der 100%-Ansicht betrachtet. Das sollte man aber beim Schärfen immer tun. Und jetzt viel Spaß und nicht vergessen: Am schärfsten werden die Bilder, wenn man sie nicht verwackelt…

BildIm Zusammenhang mit den Fotopapier-Empfehlungen habe ich ja schon über die zur Zeit anstehenden Aufgaben im grafischen Bereich gesprochen. Es sind am vergangenen Wochenende einige Mehrseiter zu layouten gewesen. Unter anderem eine kleine 12-seitige Broschüre in DIN A5, eine Menükarte in DIN lang hochkant und ein weiterer Mehrseiter in DIN A4.

In der Vergangenheit hätte ich vermutlich in allen Fällen zu CorelDraw gegriffen. Meine berufliche Vergangenheit hatte viel mit dieser Software zu tun, und ich halte sie noch heute für Vektorbearbeitungen und diverse illustrative Effekte für eine der besten Softwares, die es auf dem Markt gibt. Viel passiert wirklich intuitiv. Leider hat Corel oft das letzte Quäntchen Professionalität vermissen lassen. So sind zum Beispiel erst in der aktuellen Version X3 – immerhin die 13. Generation von CorelDraw – typographische Selbstverständlichkeiten wie Geviertstriche und bedingte Trennungszeichen eingeführt worden.

Doch dies‘ wäre kein Adobe-Fan-Beitrag, wenn es nicht inzwischen eine andere Software für die oben beschriebenen Aufgaben gäbe, auf die ich lieber zurückgreife.

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