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	<title>Der Hering - Fotografie und Gestaltung aus der Heringsperspektive &#187; Tipps&amp;Tricks</title>
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	<description>Fotografie und Gestaltung aus der Heringsperspektive</description>
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		<title>c&#8217;t Magazin treibt es (zu?) bunt</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 20:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bilde ich mir nun ein, die Grundzüge des Farbmanagements verstanden zu haben und erfolgreich auf meinem System anzuwenden. Wenn man erst einmal den Basisfarbraum und den Nutzen der Profile verstanden hat, geht es ja auch ganz gut von der Hand. Klar, Software, die Profile in Bilddateien unterstützt und die Bilder entsprechend anzeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bilde ich mir nun ein, die Grundzüge des Farbmanagements verstanden zu haben und erfolgreich auf meinem System anzuwenden. Wenn man erst einmal den Basisfarbraum und den Nutzen der Profile verstanden hat, geht es ja auch ganz gut von der Hand. Klar, Software, die Profile in Bilddateien unterstützt und die Bilder entsprechend anzeigt sind von Nöten. Aber was ich in der c&#8217;t 09/2009 lese verwirrt mich doch.</p>
<p><span id="more-149"></span>
<p>Für diejenigen unter Euch, die das Magazin nicht haben, hier der Web-Link zum Artikel:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/ct/Windows-Farbmanagement-im-Griff--/artikel/135881">http://www.heise.de/ct/Windows-Farbmanagement-im-Griff&#8211;/artikel/135881</a></p>
<p>Dort wird sinngemäß behauptet, dass es nur die halbe Miete sei, wenn eine Software das Interpretieren von Farbprofilen in Bilddaten beherrscht. Die andere Hälfte sei, dass auch das Umrechnen in das Monitorprofil beherrscht werden müsse.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Diese Anforderungen müssen die Anwendungen erfüllen: Farbprofile überhaupt auswerten, sie korrekt in den Monitorfarbraum transformieren und profillose Fotos als sRGB interpretieren. Schon das Auslesen der Profile beherrschen nur wenige Programme, das korrekte Umrechnen kaum eines. Das ist zwar insofern kein Wunder, weil viele Entwickler auf normalen Monitoren das Problem im wahrsten Sinn des Wortes gar nicht sehen, aber für den Anwender fällt die Auswahl an guter Software erschreckend klein aus.&#8221;</p>
<p>oder auch sehr interessant:</p>
<p>&#8220;Microsofts normale Bild- und Faxanzeige unter XP, Vista und den Vorabversionen von Windows 7 arbeitet hingegen nahezu perfekt und zeigt sogar beim Verschieben des Fensters zwischen zwei Monitoren die Farben auf jedem Display korrekt an. Bei der Diashow leistet sie sich aber einen blöden Patzer und vergisst die Umrechnung aufs Monitorprofil.&#8221;</p>
<p>Wenn mich meine Erinnerung und mein Verständnis nicht trügen, dann ist doch die Umrechnung ins Monitorprofil nicht Aufgabe der jeweiligen Software, sondern von Windows selbst. Die Software liest Profile aus Bilddaten, interpretiert sie und stellt die Farben entsprechend in das richtige Verhältnis zum Basisfarbraum. Die Interpretation der dadurch festgelegten Farben im Basisfarbraum für die Monitorausgabe wiederum erledigt aber doch das Monitor- oder Kalibrierungsprofil, das unter der Farbverwaltung von Windows eingerichtet wird. Somit wird die zweite Aufgabe, welche die Autoren der Software zuweisen doch eigentlich von Windows erledigt.</p>
<p>Überprüfe ich das zweite Zitat auf meinem voll hardware-kalibrierten System mit entsprechendem eingerichteten Monitorprofil unter Windows, so sehe ich mein Verständnis voll bestätigt, denn die Diashow der Standard-Vorschau von Windows XP zeigt das allseits bekannte Testbild</p>
<p><a href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/4763821">http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/4763821</a></p>
<p>bei mir völlig richtig an.</p>
<p>Auf der ersten zitierten Behauptung beruht in der Folge die gesamte Beurteilung aller Softwares in diesem c&#8217;t Artikel.</p>
<p>Wer von den Farbmangement-Expterten, der bis hierher durchgehalten hat kann mir helfen, den Artikel zu verstehen und mir damit vielleicht das nächste Licht in punkto Farbmanagement aufgehen lassen?</p>
<p>Aus meiner Sicht ist dieser Artikel schlichtweg falsch.</p>
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		<title>Besser als eine hohe Lichtstärke&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 19:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Ticks]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist nur eine noch höhere Lichtstärke. Gerade musste ich mich mal wieder selbst aus meinen Träumen reißen und mich zurück auf den Boden der Tatsachen bringen. Seit vielen Wochen gehen mir Gedanken durch den Kopf, die sich um die Anschaffung eines Telezoom-Objektives ranken. Seit ich gelesen habe, dass der Autofokus meiner Canon 30D erst so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="160" alt="Bild" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/05/bild.jpg" width="210" align="left" vspace="5" />&#8230;ist nur eine noch höhere Lichtstärke. Gerade musste ich mich mal wieder selbst aus meinen Träumen reißen und mich zurück auf den Boden der Tatsachen bringen. Seit vielen Wochen gehen mir Gedanken durch den Kopf, die sich um die Anschaffung eines Telezoom-Objektives ranken. Seit ich gelesen habe, dass der Autofokus meiner Canon 30D erst so richtig in Fahrt kommt, wenn die Offenblende eines Objektivs größer gleich 2.8 ist (erst dann ist der Kreuzsensor wirklich in Aktion), kommt mir immer wieder der Gedanke: &#8220;Was wäre wenn ich ein Canon EF-L 70-200, 2.8 IS USM mein Eigen nennen könnte?&#8221;</p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<p>Verstärkt werden diese Gedanken seit nunmehr ebenfalls einigen Wochen durch die Erfahrungen, die ich mit dem Tamron 28-75, 2.8 gemacht habe. Dieses Objektiv ist schon bei Offenblende überraschend scharf und macht im Available Light Bereich mächtig Spaß. Wie genial muss so etwas erst mit einem Stabilisator und im Telebereich mit einem tollen Bokeh sein?</p>
<p>Doch rechtfertigt das bisschen mehr Lichtstärke tatsächlich den viel höheren Preis im Vergleich zum Canon EF-L 70-200, 4 IS USM? In den Internetforen gibt es sogar reichlich Besitzer beider Objektive, die schwören, dass sie mit dem &#8220;4er&#8221; die besseren Ergebnisse erzielen. Zudem ist das gute Stück leichter und eben einen guten Batzen günstiger.</p>
<p>Kann es wirklich für einen Hobbyfotografen Sinn machen, nach einem 2.8er Objektiv in einer so hohen Preisklasse zu schauen? Vielleicht habt Ihr einen Kommentar oder eine Entscheidungshilfe für mich. Nicht, dass ich die finanziellen Mittel hätte, eine der beiden Alternativen tatsächlich anzuschaffen, aber man muss ja mal träumen dürfen. Außerdem würden mich Eure Erfahrungen mit den Gläsern interessieren.</p>
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		<title>Der macht wie&#8217;s Messer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 11:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Beispiel eines Klappmessers erläutert Werner in seinem Blog, wie er ein einfaches und schnell zu realisierendes Licht-Setup für metallische Objekte zusammengestellt hat. Zwei Blitzköpfe und ein bisschen Hirnschmalz genügen völlig, um ein sehr professionelles Bild dieses Gegenstands zu erzeugen. Objektfotografie ist zwar etwas, womit ich mich persönlich noch nicht so ausführlich auseinandergesetzt habe, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-4.jpg"><img height="190" alt="Bild" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2008/04/bild-4-small.jpg" width="225" align="left" vspace="5" /></a>Am Beispiel eines Klappmessers erläutert Werner in seinem <a title="Werners Blog" href="http://www.everplate.com/wb-blog/?p=19">Blog</a>, wie er ein einfaches und schnell zu realisierendes Licht-Setup für metallische Objekte zusammengestellt hat. Zwei Blitzköpfe und ein bisschen Hirnschmalz genügen völlig, um ein sehr professionelles Bild dieses Gegenstands zu erzeugen. Objektfotografie ist zwar etwas, womit ich mich persönlich noch nicht so ausführlich auseinandergesetzt habe, aber Werner bringt mich auf eine Idee.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Killertipps zum Schärfen in Lightroom</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 22:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Der kluge Blogger wertet ab und zu seine Seitenzugriffe aus und bleibt nicht unbeeindruckt von den dort verzeichneten Suchbegriffen, die besonders viele Besucher auf seine Seite bringen. Der Hering hat offensichtlich einen sehr begehrten Tipp, der sich am Rande ein bisschen mit dem Schärfen von Fotos in Adobe Photoshop Lightroom befasst. Dazu gibt es aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="160" alt="Bild" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2007/11/bild-3.jpg" width="210" align="left" vspace="5" />Der kluge Blogger wertet ab und zu seine Seitenzugriffe aus und bleibt nicht unbeeindruckt von den dort verzeichneten Suchbegriffen, die besonders viele Besucher auf seine Seite bringen. Der Hering hat offensichtlich <a href="http://www.der-hering.de/tipps_tricks/photoshop_tipps/ohne-alt-taste-alt-aussehen.html">einen sehr begehrten Tipp</a>, der sich am Rande ein bisschen mit dem Schärfen von Fotos in Adobe Photoshop Lightroom befasst.</p>
<p>Dazu gibt es aber sehr viel mehr zu sagen und im Internet auch einiges Interessantes zu sehen. Mein Tipp, speziell auch für Besitzer des iPods, sind die Videotipps der Seite <a href="http://www.lightroomkillertips.com">Adobe Photoshop Lightroom Killer Tips</a>. Der Autor macht hervorragende kurze Videos zu allen möglichen Funktionen des Bildverwalters und RAW-Bearbeiters Lightroom. Unter anderem findet sich in der stetig wachsenden Videosammlung auch eines zum Thema <a href="http://www.lightroomkillertips.com/2007/video-tip-sharpening-in-11/">Schärfen in Lightroom</a>.</p>
<p>Ein wichtiger Tipp noch von mir: Wer in Lightroom schärft, hat schnell das Gefühl, dass die Funktion sehr schwach dimensioniert ist und man heftig einstellen muss, um einen Effekt zu sehen. Oft liegt dieses Empfinden aber daran, dass man das zu bearbeitende Bild nicht in der 100%-Ansicht betrachtet. Das sollte man aber beim Schärfen immer tun. Und jetzt viel Spaß und nicht vergessen: Am schärfsten werden die Bilder, wenn man sie nicht verwackelt&#8230;</p>
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		<title>Achtung! Begeisterter Adobe-Anwender</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 18:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit den Fotopapier-Empfehlungen habe ich ja schon über die zur Zeit anstehenden Aufgaben im grafischen Bereich gesprochen. Es sind am vergangenen Wochenende einige Mehrseiter zu layouten gewesen. Unter anderem eine kleine 12-seitige Broschüre in DIN A5, eine Menükarte in DIN lang hochkant und ein weiterer Mehrseiter in DIN A4. In der Vergangenheit hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="174" alt="Bild" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2007/08/bild-1.jpg" width="130" align="left" vspace="5" />Im Zusammenhang mit den Fotopapier-Empfehlungen habe ich ja schon über die zur Zeit anstehenden Aufgaben im grafischen Bereich gesprochen. Es sind am vergangenen Wochenende einige Mehrseiter zu layouten gewesen. Unter anderem eine kleine 12-seitige Broschüre in DIN A5, eine Menükarte in DIN lang hochkant und ein weiterer Mehrseiter in DIN A4.</p>
<p>In der Vergangenheit hätte ich vermutlich in allen Fällen zu CorelDraw gegriffen. Meine berufliche Vergangenheit hatte viel mit dieser Software zu tun, und ich halte sie noch heute für Vektorbearbeitungen und diverse illustrative Effekte für eine der besten Softwares, die es auf dem Markt gibt. Viel passiert wirklich intuitiv. Leider hat Corel oft das letzte Quäntchen Professionalität vermissen lassen. So sind zum Beispiel erst in der aktuellen Version X3 &#8211; immerhin die 13. Generation von CorelDraw &#8211; typographische Selbstverständlichkeiten wie <a title="Hier ein Artikel zu CorelDraw X3 auf www.wintotal.de" href="http://www.wintotal.de/Vorstellung/corelx3/corelx3.php" target="_blank">Geviertstriche und bedingte Trennungszeichen eingeführt worden</a>.</p>
<p>Doch dies&#8217; wäre kein Adobe-Fan-Beitrag, wenn es nicht inzwischen eine andere Software für die oben beschriebenen Aufgaben gäbe, auf die ich lieber zurückgreife.</p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Adobe InDesign in der aktuellen Version CS3 hat es mir angetan. Nachdem ich mit Photoshop CS3 schon länger begeistert arbeite, habe ich mir für die anstehenden Layout-Aufgaben fest vorgenommen, diese in InDesign anzugehen, um den mit der Version CS begonnen Übergang von QuarkXPress voranzutreiben.</p>
<p>Und was soll ich sagen? Es macht einfach nur Spaß. Wer sich mit den Regeln des Layouts und den Vokabeln der Typographie beruflich oder privat auseinandersetzt, findet sich in InDesign sofort zurecht. Sei es ein Grundlinienraster, an dem Spalten komfortabel ausgerichtet werden können, sei es Kerning oder die metrische Behandlung von Gevierten, alles ist flexibel und schnell einstellbar.</p>
<p>Nach der Einrichtung der wichtigsten Dokumentendaten (Format, Ränder, Spaltenzahl) wechselte ich sofort auf die Musterseiten, richtete Hilfslinien ein und positionierte wiederkehrende Elemente wie Seitenzahlen. Dann noch schnell die wichtigsten Absatz- und Zeichenformate. Auch hier ist alles sehr komfortabel. Einfach die erste Inhaltsseite mit den Formaten setzen, wie sie werden soll. Den Absatz markieren, ein neues Zeichen- oder Absatzformat vergeben und fertig. Beim nächsten Mal einfach Format auswählen und lostippen.</p>
<p>Innerhalb weniger Stunden hatte ich dank der vielen Automatismen alle Dokumente fertiggestellt, als PDF ausgegeben (das kann Adobe natürlich aus dem effeff) und Teile auf <a title="Zu meinem Tintenstrahlerbeitrag..." href="http://www.der-hering.de/foto_hardware/canon-pixma-ip4300-empfehlung-fotopapier.html" target="_blank">dem neuen Tintenstrahler</a> ausgegeben.</p>
<p>Dazu kommt die perfekte Integration in die anderen Produkte der Creative Suite 3. Da bleibt kaum ein Wunsch offen. Mithilfe von SmartObjects kann direct in InDesign ein Illustrator-Objekt oder eine Photoshop-Datei bearbeitet werden. Negative Punkte waren für mich bei der ersten ausführlichen Arbeit mit Adobe InDesign CS3 wenige zu entdecken. Einen etwas übersichtlicheren Druckdialog hätte ich mir gewünscht. So ist zum Beispiel fraglich, ob der Dialog für den Broschürendruck wirklich vom Hauptdruckdialog getrennt sein muss. Aber einmal durchschaut ist gerade dieser Broschürendruckdialog eine feine Sache. Innerhalb weniger Sekunden habe ich alles eingerichtet, um Montagebögen für eine Mittenheftung im Duplexdruck auf dem Tintenstrahler auszugeben. Herrlich!</p>
<p>Andere Blogs, die sich mit InDesign und Mediengestaltung beschäftigen findet Ihr hier:</p>
<p>Genialer Podcast mit Tipps zur täglichen Arbeit mit InDesign<br />
<a href="http://indesignsecrets.com/indesignsecrets-podcast-057.php">http://indesignsecrets.com/indesignsecrets-podcast-057.php</a></p>
<p>Wer noch mit sich kämpft: Die Quark-gegen-InDesign-Site<br />
<a href="http://quarkvsindesign.com/">http://quarkvsindesign.com/</a></p>
<p>Noch jemand, der den Spaß an InDesign entdeckt hat:<br />
<a href="http://contactsheet.de/vektoren-statt-pixel.xhtml">http://contactsheet.de/vektoren-statt-pixel.xhtml</a></p>
<p>Viel Hilfe zu InDesign und dessen Fehlermeldungen<br />
<a href="http://indesignhelp.com/adobe-indesign-is-missing-required-system-fonts-or-cmap-files-please-reinstall-indesign-error-in-windows/" target="_blank">Langer Link</a></p>
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		</item>
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		<title>Lightroom &#8211; Infos, Diskussionen, Kritik&#8230;</title>
		<link>http://www.der-hering.de/tipps_tricks/foto_tools/lightroom-infos-diskussionen-kritik.html</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 20:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Fan von Adobe Photoshop Lightroom habe ich mich ja schon geouted. In regelmäßigen Abständen stolpere ich bei der Suche nach Vereinfachungen in meinem Workflow mit Lightroom über interessante Internetseiten, die ganz unterschiedliche Wege gehen, um Funktionen in Lightroom zu diskutieren, zu zeigen oder sogar Weiterentwicklungen anzuregen. Ausgehend davon, dass diese Seiten auch für andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="118" alt="Bild" hspace="15" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2007/08/bild.jpg" width="158" align="left" vspace="10" />Als Fan von Adobe Photoshop Lightroom habe ich mich ja schon geouted. In regelmäßigen Abständen stolpere ich bei der Suche nach Vereinfachungen in meinem Workflow mit Lightroom über interessante Internetseiten, die ganz unterschiedliche Wege gehen, um Funktionen in Lightroom zu diskutieren, zu zeigen oder sogar Weiterentwicklungen anzuregen.</p>
<p>Ausgehend davon, dass diese Seiten auch für andere Lightroom-Anwender und jene, die es werden möchten interessant sein könnten, empfehle ich hier immer mal wieder eine solche Seite.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Heute geht es mir um <a href="http://www.lightroom-news.com">www.lightroom-news.com</a>, eine sehr umfangreiche (und sicherlich von Adobe gesponsorte) Seite zum neuen digitalen Leuchttisch. In regelmäßigen Abständen werden hier nicht nur im Blog-Stil Features von Lightroom vorgestellt, sondern auch äußerst hilfreiche <a href="http://lightroom-news.com/category/lightroom/lightroom-podcasts/" target="_blank">Podcasts</a> veröffentlicht. Ein Abonnement der gratis zur Verfügung stehenden Videotutorials kann ich nur wärmstens empfehlen.</p>
<p>Zusätzlich betreibt einer der Autoren der Seiten einen vielbeachteten und dem Anschein nach auch entwicklungsnahen <a href="http://seanmcfoto.com/lightroom/" target="_blank">Webblog</a> zu Lightroom, in dem auch immer wieder mögliche neue Features angesprochen und in den Kommentaren diskutiert werden. Apropos entwicklungsnah: Wen etwas an Lightroom stört, dem sei das <a href="http://www.adobeforums.com">Adobe User Forum</a> empfohlen und hier besonders der Bereich für die &#8220;User Requests&#8221;, Anfragen nach Verbesserungen für bestehende Features und die Einführung neuer Features. Aktuell heiß diskutiert wird das Thema der <a href="http://seanmcfoto.com/lightroom/2007/08/print-requests.html" target="_blank">Druckfunktion in Lightroom</a>, die definitiv keine zufriedenstellenden Ergebnisse produziert. Ausdrucke aus Lightroom unterscheiden sich qualitativ merklich von Drucken, die in Photoshop CS3 in Auftrag gegeben wurden.</p>
<p>Wer sich intensiver mit Adobe Photoshop Lightroom auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich das aktive Surfen über diese Seiten. Plant ein Wochenende ein und hortet genug Obst- und Cola-Zero-Vorräte, um nicht während der spannenden Lektüre vom Fleisch zu fallen. ;-)</p>
<p>Weitere Lightroom-Blogs für jene unter Euch, die noch Chips oder Apfelsaft übrig haben:</p>
<p><a href="http://digitalmedia.oreilly.com/lightroom/">http://digitalmedia.oreilly.com/lightroom/</a><br />
<a href="http://www.fotovilla.ch/blog/">http://www.fotovilla.ch/blog/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Photosynth &#8211; Unglaubliche Bildwelten</title>
		<link>http://www.der-hering.de/tipps_tricks/foto_tools/photosynth-unglaubliche-bildwelten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 10:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brain-Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar habe ich vor einigen Wochen in einem Blog bereits über das wissenschaftliche Projekt Photosynth von Microsoft gelesen und das Video gesehen. Doch bin ich heute abermals darauf hingewiesen worden und möchte es deshalb auch hier zeigen: http://www.crazyleafdesign.com/blog/photosynth-prototype/ Diese neue Art der Fotoverwaltung und -präsentation ist umwerfend und gibt einen Ausblick darauf, wie wir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="137" alt="photosynth3" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2007/08/photosynth3.jpg" width="235" align="left" vspace="5" />Zwar habe ich vor einigen Wochen in einem Blog bereits über das wissenschaftliche Projekt Photosynth von Microsoft gelesen und das Video gesehen. Doch bin ich heute abermals darauf hingewiesen worden und möchte es deshalb auch hier zeigen:</p>
<p><a href="http://www.crazyleafdesign.com/blog/photosynth-prototype/">http://www.crazyleafdesign.com/blog/photosynth-prototype/</a></p>
<p>Diese neue Art der Fotoverwaltung und -präsentation ist umwerfend und gibt einen Ausblick darauf, wie wir die Daten auf unseren Computern in Zukunft handhaben könnten. Dem Kollegen, der mich heute auf den Link aufmerksam gemacht hat, schickte ich eine kleine Heringsvision als Antwort:</p>
<blockquote>
<p>&#8220;So in der Art werden wir früher oder später alle Daten verwalten, weil man über den visuellen Weg die Dinge einfach viel schneller wiederfindet. Wir werden vermutlich den Rechner irgendwann als eine Art &#8220;Haus&#8221; sehen und Daten in verschiedenen Zimmern ablegen. Orte, Ereignisse und Personen kann man visuell einfach besser zusammenbringen.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Liebe Software- und Hardware-Entwickler der Welt: Macht mit dieser Vision was Ihr wollt. Jede verkaufte Lizenz der entsprechenden Software sollte aber einen Euro in die Heringskasse schwemmen. Nicht vergessen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tiefenschärfe oder Schärfentiefe?</title>
		<link>http://www.der-hering.de/tipps_tricks/foto_tipps/tiefenscharfe-oder-scharfentiefe.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 06:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-hering.de/tipps_tricks/foto_tipps/tiefenscharfe-oder-scharfentiefe.html</guid>
		<description><![CDATA[Auf meinem nächtlichen Streifzug durch die Untiefen des WeltWeitWeb bin ich auf die Fotoinsel gestoßen. Ein bisschen versteckt und bescheiden unter &#8220;Sonstiges&#8221; hat der Autor der Seite ein kleines Fotolexikon zusammengetragen, in dem viele wichtige Begriffe der Fotografie knapp und präzise erläutert sind. Hier fand ich auch, wonach ich suchte, nämlich eine Erklärung, warum Tiefenschärfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2007/08/mg-4816.jpg"><img height="159" alt="MG 4816" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2007/08/mg-4816-small.jpg" width="235" align="left" vspace="5" /></a>Auf meinem nächtlichen Streifzug durch die Untiefen des WeltWeitWeb bin ich auf die Fotoinsel gestoßen. Ein bisschen versteckt und bescheiden unter &#8220;Sonstiges&#8221; hat der Autor der Seite ein kleines <a href="http://www.fotoinsel.de/Hintergrundwissen.htm" target="_blank">Fotolexikon</a> zusammengetragen, in dem viele wichtige Begriffe der Fotografie knapp und präzise erläutert sind.</p>
<p>Hier fand ich auch, wonach ich suchte, nämlich eine Erklärung, warum Tiefenschärfe eigentlich Schärfentiefe heißt:</p>
<blockquote>
<p>&#8220;Als Schärfentiefe bezeichnet man die Ausdehnung der Bereiches, der vom Auge in der Abbildung als noch ausreichend scharf empfunden wird. Gemeint ist also die Tiefe der Schärfe und nicht die Schärfe der Tiefe, so dass die oft verwendete Bezeichnung &#8220;Tiefenschärfe&#8221; falsch ist. Die Schärfentiefe ist abhängig vom Zerstreuungskreisdurchmesser, dem Abbildungsmaßstab und der Blendenöffnung.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Den gesamten Lexikoneintrag findet Ihr <a href="http://www.fotoinsel.de/HintergrundwissenG.htm">hier</a>.</p>
<p>Der Autor der Fotoinsel betreibt zudem ein interessantes <a href="http://www.fotoinsel.de/Lichtblicke/" target="_blank">Fotoblog</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohne Alt-Taste alt aussehen</title>
		<link>http://www.der-hering.de/tipps_tricks/photoshop_tipps/ohne-alt-taste-alt-aussehen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 03:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Alt-Taste in den Adobe-Anwendungen Photoshop und Lightroom ist eine echte Wunderwaffe.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="WIDTH: 210px; HEIGHT: 123px" height="123" alt="ascii-alt" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2007/08/ascii-alt.jpg" width="210" align="left" vspace="5" border="0" />Ob Windows oder Mac, ob Photoshop oder Lightroom; ohne Alt-Taste würden wir alt aussehen. Wer im Umgang mit diesen Bildbearbeitungs- und Verwaltungsprogrammen die Alt-Taste nicht zum Einsatz bringt, verpasst vermutlich circa 20 bis 30 Prozent des Funktionsumfangs der Softwares.</p>
<p>Als Beispiel füge ich mal die &#8220;Schärfen&#8221;-Funktion von Lightroom an. Die Schärfen-Funktion verfügt über vier Regler, um Intensität, Radius, Detail-Einfluss und Maskierung der Schärfenfunktion zu beeinflussen. Jeder dieser Regler ist mit einer Funktion unterlegt, die nur sichtbar wird, wenn man während des Verschiebens des Reglers die Alt-Taste gedrückt hält.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>Vor allem bei den Reglern &#8220;Details&#8221; und &#8220;Maske&#8221; in Lightroom macht es enorm Sinn, die Alt-Taste zu verwenden. Das Bild ändert sich in eine Schwarz-Weiß-Maske und zeigt die Bereiche schwarz an, in denen die Schärfung vorgenommen wird. Die weißen Bereiche hingegen werden von der Schärfung ausgenommen. Bei einem Portrait kann man so zum Beispiel über den &#8220;Maske&#8221;-Regler zusammen mit der Alt-Taste genau einstellen, dass flächige Hautbereiche von der Schärfung ausgenommen werden, was meist zu einem homogeneren Gesamteindruck führt.</p>
<p>Mein Fazit: Direkt nach der rechten Maustaste (sorry, Mac-Users) kommt für mich die Alt-Taste als wichtigstes Werkzeug, um zusätzliche Optionen sichtbar zu machen. Vor allem in Photoshop hat die Alt-Taste so gut wie in jedem Menü und bei jeden Werkzeug eine meist sehr sinnvolle Funktion.</p>
<p>Weitere interessante Photoshop-Tipps, gesammelt bei &#8220;Laut und Klar&#8221;:<br />
<a href="http://lautundklar.de/blog/index.php/2007/05/28/15-praktische-photoshop-tipps/">http://lautundklar.de/blog/index.php/2007/05/28/15-praktische-photoshop-tipps/</a></p>
<p>Ein paar Infos zur Alt-Taste in Verbindung mit den Werkzeugen finden sich hier:<br />
<a href="http://www.photoshop-weblog.de/?p=788">http://www.photoshop-weblog.de/?p=788</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mein Weg durch die Bilderfluten&#8230;</title>
		<link>http://www.der-hering.de/tipps_tricks/foto_tools/mein-weg-durch-die-bilderfluten.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 07:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Hering</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher war alles besser. Da hat man alle paar Tage mal einen Film von 36 Bildern vollgemacht und hat den zum Entwickeln gebracht. Die Fotos kamen in eine Kiste, ein Registerreiter in der Kiste wurde beschriftet und fertig. Heute produziere ich ständig dreistellige Bilderfluten und obwohl ich mich inzwischen besser von echt misslungenen Aufnahmen trennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="247" alt="lightroombox" hspace="10" src="http://www.der-hering.de/wp-content/uploads/2007/08/lightroombox.jpg" width="235" align="left" vspace="10" /></p>
<p>Früher war alles besser.</p>
<p>Da hat man alle paar Tage mal einen Film von 36 Bildern vollgemacht und hat den zum Entwickeln gebracht. Die Fotos kamen in eine Kiste, ein Registerreiter in der Kiste wurde beschriftet und fertig.</p>
<p>Heute produziere ich ständig dreistellige Bilderfluten und obwohl ich mich inzwischen besser von echt misslungenen Aufnahmen trennen kann, sind es immer noch zu viele, die in meinen Augen archivierungswürdig sind. Oft siegt der Gedanke &#8220;Naja, total verschwommen, aber vielleicht kann ich es nochmal als Textur verwenden&#8230;&#8221; Aber wie Herr werden über diese Fluten?</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p>Mein erster Versuch galt iView Media Pro. Seeeehr mächtiger Katalog mit allerhand Funktionen für die Stichwortvergabe, aber leider wenig intuitiv. Außerdem lässt die Anbindung an die Programme, die ich so mag (ja, ich bin ein Adobe-Fan und ich liebe Photoshop) zu Wünschen übrig.</p>
<p>Zweiter Versuch (weil es gerade neu herauskam): Adobe Lightroom, inzwischen in der Version 1.1. Und was soll ich sagen? Das ist es! Sehr intuitive Vergabe aller Sortierkriterien, teilweise bereits während des Imports. Tolle Bearbeitungsfunktionen (vor allem für RAW-Bilder, die ich -Asche auf mein Haupt- aus Faulheit noch viel zu selten mache), schöne Programmaufmachung, alles unter einer Oberfläche&#8230; Schnell mal die gerade geschossenen Bilder in einer ansprechenden Diashow zeigen? Kein Problem! Mal eben eine Webgalerie auf den Server schieben? Klar!</p>
<p>Einziger Nachteil: Die Adobe Creative Suite 3 und Adobe Lightroom steigern die Lust auf einen neuen Rechner. Eine Überlegung, die ich bisher erfolgreich unterdrücke. Aber diese Programme haben definitiv Leistungshunger und ich spüre, dass mein geliebter PC sehr viel Kohle nachschüppen muss, um dem gerecht zu werden.</p>
<p>Nichtsdestotrotz: An meine Bilder kommt in Zukunft ein weiteres Adobe-Produkt: Lightroom macht Spaß und schafft Überblick.</p>
<p>Download einer Testversion:<br />
<a title="Lightroom-Demo" href="http://www.adobe.com/go/trylightroom_de" target="_blank">www.adobe.com/go/trylightroom_de</a></p>
<p>Mehr Infos:<br />
<a title="Mehr Infos zu Adobe Photoshop Lightroom" href="http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/" target="_blank">www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/</a></p>
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