Der macht wie’s Messer
April 7th, 2008
Am Beispiel eines Klappmessers erläutert Werner in seinem Blog, wie er ein einfaches und schnell zu realisierendes Licht-Setup für metallische Objekte zusammengestellt hat. Zwei Blitzköpfe und ein bisschen Hirnschmalz genügen völlig, um ein sehr professionelles Bild dieses Gegenstands zu erzeugen. Objektfotografie ist zwar etwas, womit ich mich persönlich noch nicht so ausführlich auseinandergesetzt habe, aber Werner bringt mich auf eine Idee.
Killertipps zum Schärfen in Lightroom
November 6th, 2007
Der kluge Blogger wertet ab und zu seine Seitenzugriffe aus und bleibt nicht unbeeindruckt von den dort verzeichneten Suchbegriffen, die besonders viele Besucher auf seine Seite bringen. Der Hering hat offensichtlich einen sehr begehrten Tipp, der sich am Rande ein bisschen mit dem Schärfen von Fotos in Adobe Photoshop Lightroom befasst.
Dazu gibt es aber sehr viel mehr zu sagen und im Internet auch einiges Interessantes zu sehen. Mein Tipp, speziell auch für Besitzer des iPods, sind die Videotipps der Seite Adobe Photoshop Lightroom Killer Tips. Der Autor macht hervorragende kurze Videos zu allen möglichen Funktionen des Bildverwalters und RAW-Bearbeiters Lightroom. Unter anderem findet sich in der stetig wachsenden Videosammlung auch eines zum Thema Schärfen in Lightroom.
Ein wichtiger Tipp noch von mir: Wer in Lightroom schärft, hat schnell das Gefühl, dass die Funktion sehr schwach dimensioniert ist und man heftig einstellen muss, um einen Effekt zu sehen. Oft liegt dieses Empfinden aber daran, dass man das zu bearbeitende Bild nicht in der 100%-Ansicht betrachtet. Das sollte man aber beim Schärfen immer tun. Und jetzt viel Spaß und nicht vergessen: Am schärfsten werden die Bilder, wenn man sie nicht verwackelt…
Es könnt’ alles so einfach sein…
November 5th, 2007
…isses aber nich’!
Wie recht die “Fantastischen Vier” mit diesem Titel haben, wissen sie wahrscheinlich selbst nur zu gut. Habe gerade erstmal den Griff in die Zauberkiste des iTunes Stores getan und mir dieses schöne Stück deutschen Sprechgesangs heruntergeladen. Seit es auf meiner Platte gelandet ist, läuft es ‘rauf und ‘runter und beschließt einen Tag, dessen Quintessenz treffender nicht gefunden werden könnte.
Virus per ICQ – Die dunkle Seite der Macht
Oktober 19th, 2007
Der arme Gunnar*. Mein Freund und Trauzeuge klopfte diese Woche virtuell bei mir an und berichtete mir verzweifelt von Tönen, die aus seinem PC kommen und überhaupt ganz komischen Verhaltensweisen, die sein Tor zur Welt an den Tag legen würde.
Vor Jahren mit der Informationstechnologie auf Kriegsfuß, entschied er sich nach vehementer Fürsprache von meiner Seite zum Schritt ins Internet. Längst hat er den Weg zurück aus den Fängen des Cyberspace vergessen, studiert Wetterberichte nur noch online, kämpft mit Menschen, die er im “Real Life” wahrscheinlich nie getroffen hätte in Online-Games als ginge es um sein eigen Hab und Gut und verständigt sich mit seiner Umwelt immer öfter über seinen Instant Messenger.
Maffay meets Grönemeyer
Oktober 1st, 2007
iTunes sei Dank, trifft man immer mal wieder auf Perlen, die man sich selbst und seiner CD-Sammlung nicht zugemutet hätte. Für diese schaffe ich hier mal eine neue Kategorie, weil wer sich gerne mit der Fotografie beschäftigt auch meist empfänglich für andere Kunstformen wie Musik ist.
So ein iTunes-Erlebnis war mir gerade wieder vergönnt. Plötzlich höre ich Peter Maffay “Alkohol” von Herbert Grönemeyer singen und denke noch: Das muss eine Erscheinung sein. Bis mir dämmert, dass es da mal einen Sampler gegeben hat. POP 2000 hieß das gute Stück und darauf versuchten sich deutsche Künstler an den erfolgreichen Titeln ihrer Kollegen. Mit mäßigem Erfolg, wie ich mich sofort vergewisserte. Daraus stammen Xavier Naidoos “Flugzeuge im Bauch”, Die Absoluten Beginner mit “Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann” von Nena, aber auch “Big in Japan” von Guano Apes, um diejenigen zu nennen, die es auch mit ihrer Cover-Version zu einigem Ruhm gebracht haben.
Enttäuscht haben dagegen der “König von Deutschland” von Echt (Rio Reiser, selig, war einfach nicht zu toppen) und “Fette Ratten” von BAP.
Doch Herbert Grönemeyer wurde nicht nur drei Mal auf diesem Album gecovert, sondern steuerte auch selbst ein Stück bei: “Da, da, da” von Trio musste dran glauben und ist noch flegmatischer geworden als das Original.
Mein Highlight: Nina Hagens Interpretation von “Männer”.
