Verkaufe diverses PC-Zubehör

August 13th, 2007

Verkaufe folgende Hardware und Zubehör, das ich nach einem Umbau meines Rechners nicht mehr benötige:

- Lexmark Optra L Laserdrucker mit LAN, 3/4 Toner, 30 Euro
- Fritz!Card PCI, neuwertig, 30 Euro
- KVM-Switch PS/2, nagelneu, noch nie gebraucht, 20 Euro
- IR-Fernbedienung für PC mit USB-Empfänger, 20 Euro
- PCI TV-Karte von Hauppauge, 20 Euro
- PCI Creative Soundkarte, 5 Euro
- PCI ATI Grafikkarte, 5 Euro
- SCSI-CD-ROM (Toshiba), 5 Euro
- ISA SCSI-Karte, 5 Euro
- Pentium CPU mit Board und RAM, 10 Euro

Wer für 99 Euro das komplette Paket nimmt, erhält gratis weitere PCI-Karten, ein Gigabyte-Board für Pentium IV, diverse CPU-Lüfter, CD-ROM-Laufwerk.

BildAls Fan von Adobe Photoshop Lightroom habe ich mich ja schon geouted. In regelmäßigen Abständen stolpere ich bei der Suche nach Vereinfachungen in meinem Workflow mit Lightroom über interessante Internetseiten, die ganz unterschiedliche Wege gehen, um Funktionen in Lightroom zu diskutieren, zu zeigen oder sogar Weiterentwicklungen anzuregen.

Ausgehend davon, dass diese Seiten auch für andere Lightroom-Anwender und jene, die es werden möchten interessant sein könnten, empfehle ich hier immer mal wieder eine solche Seite.

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g 00003181Ein hohes Fest steht an. Es wollen Einladungen, Menükarten, Tischbelegungspläne und was weiß ich noch alles gedruckt werden. Der ambitionierte Hobby-Designer macht das natürlich alles selbst. Wäre ja gegen die Ehre, wenn man seine Wochenenden mit sinnvollen Freizeitbeschäftigungen verbringen würde und jemand anderem die ganze Arbeit mit der Gestaltung kampflos überlassen würde.

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photosynth3Zwar habe ich vor einigen Wochen in einem Blog bereits über das wissenschaftliche Projekt Photosynth von Microsoft gelesen und das Video gesehen. Doch bin ich heute abermals darauf hingewiesen worden und möchte es deshalb auch hier zeigen:

http://www.crazyleafdesign.com/blog/photosynth-prototype/

Diese neue Art der Fotoverwaltung und -präsentation ist umwerfend und gibt einen Ausblick darauf, wie wir die Daten auf unseren Computern in Zukunft handhaben könnten. Dem Kollegen, der mich heute auf den Link aufmerksam gemacht hat, schickte ich eine kleine Heringsvision als Antwort:

“So in der Art werden wir früher oder später alle Daten verwalten, weil man über den visuellen Weg die Dinge einfach viel schneller wiederfindet. Wir werden vermutlich den Rechner irgendwann als eine Art “Haus” sehen und Daten in verschiedenen Zimmern ablegen. Orte, Ereignisse und Personen kann man visuell einfach besser zusammenbringen.”

Liebe Software- und Hardware-Entwickler der Welt: Macht mit dieser Vision was Ihr wollt. Jede verkaufte Lizenz der entsprechenden Software sollte aber einen Euro in die Heringskasse schwemmen. Nicht vergessen!

MG 4816Auf meinem nächtlichen Streifzug durch die Untiefen des WeltWeitWeb bin ich auf die Fotoinsel gestoßen. Ein bisschen versteckt und bescheiden unter “Sonstiges” hat der Autor der Seite ein kleines Fotolexikon zusammengetragen, in dem viele wichtige Begriffe der Fotografie knapp und präzise erläutert sind.

Hier fand ich auch, wonach ich suchte, nämlich eine Erklärung, warum Tiefenschärfe eigentlich Schärfentiefe heißt:

“Als Schärfentiefe bezeichnet man die Ausdehnung der Bereiches, der vom Auge in der Abbildung als noch ausreichend scharf empfunden wird. Gemeint ist also die Tiefe der Schärfe und nicht die Schärfe der Tiefe, so dass die oft verwendete Bezeichnung “Tiefenschärfe” falsch ist. Die Schärfentiefe ist abhängig vom Zerstreuungskreisdurchmesser, dem Abbildungsmaßstab und der Blendenöffnung.”

Den gesamten Lexikoneintrag findet Ihr hier.

Der Autor der Fotoinsel betreibt zudem ein interessantes Fotoblog.